| Manuskript | GM-0065 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
ca. 1815 bis 1819 [!] |
| Datierungskommentar |
Das undatierte und unsignierte Manuskript entstand den Schriftzügen nach zwischen 1815 und 1819. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält die Notate |
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| Umfang | 10 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
5 ineinandergelegte Doppelblätter |
| Bindung |
geheftet |
| Strukturelle Besonderheiten |
Die Bll. 1r–2r und 10v sind leer. |
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| Name | I-1.Aa – Welhartiz/Welhartiez/Welhartitz |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 1–10 |
| Blätter | 1–10 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23,5 x 30,5 cm |
| Rastralspiegel/TS | 17,9 x 25,3 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 8 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
dünn |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen von 1–10 mit Bleistift foliiert (unbekannt-0065-a). |
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| Schubert, Franz | Noten (Tinte dunkelbraun), Korrekturen (Tinte dunkelbraun), Sonstige (Tinte dunkelbraun, Bleistift) |
| Schubert, Ferdinand | Noten (Bleistift), Gesangstext (Bleistift) |
| unbekannt-0065-a | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |
| unbekannt-0065-b | Sonstige (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
|---|---|
| Signatur | MHc-152 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 23. März 1900 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 26. Februar 1859 | Im Besitz von Ferdinand Schubert |
| Frühestens 26. Februar 1859 bis 21. Mai 1881 | Im Besitz von Eduard Schneider |
| 21. Mai 1881 bis 23. März 1900 | Im Besitz von Nicolaus Dumba |
| Notat-Differenzierung |
Nach Franz Schuberts Tod verwendete sein Bruder Ferdinand das Manuskript für Notizen zu seiner Pastoralmesse. |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens 1815 bis spätestens 1819 |
| Datierungskommentar |
Den Schriftzügen nach zu urteilen entstand dieses Notat zwischen 1815 und 1819 für den Unterricht. |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit mehreren Korrekturen bzw. Durchstreichungen |
| autographe Einträge |
Auf Bl. 2v oben mittig: „Pianoforte Primo“, später durchgestrichen und daneben: „Secondo“. Auf Bl. 3r oben mittig: „Pianoforte“, später durchgestrichen und daneben: „Primo“. Schubert verlängerte verschiedentlich die Notenzeilen aus Platzgründen über das ursprüngliche Rastral hinaus. |
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| Fremdeinträge |
Ferdinand Schubert schrieb unter den Notenzeilen seines Bruders mit Bleistift den Text für ein Credo, das er für seine Pastoralmesse von 1835 verwendete. Auf Bl. 6v unten rechts mit Bleistift die Zahl „135“ (unbekannt-0065-b). |
| Kommentar |
Schubert ließ die ersten drei Seiten leer und begann mit der Niederschrift erst auf Bl. 2v. Die Fingersätze im Primo trug er gut leserlich und größtenteils mit Tinte ein, im Secondo mit Bleistift. |
A-Wst, MHc-152 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0065_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0065], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2022-08-02T14:20:46.237Z | SG |
Eintrag angelegt |
| 2023-08-22T07:54:52.073Z | SG |
Zur Redaktion freigegeben |
| 2024-09-10T14:24:34.444Z | SG |
veröffentlicht |