| Manuskript | GM-0083
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|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Es handelt sich um den zweiten von insgesamt zwei Teilen des Gesamtmanuskripts GM-0083. |
| Datierung |
März 1826 |
| Datierungskommentar |
Schubert datierte nur das erste Lied (D 878 in GM-0083_BT-a), wobei diese Datierung für alle vier Lieder des Manuskripts GM-0083 zu gelten scheint. Bei der Datierung von Ferdinand Schubert auf Bl. b/4v handelt es sich vermutlich um einen Irrtum. Möglicherweise kannte er einen Liedentwurf, der heute nicht mehr erhalten ist, mit der Datierung „Jänner 1817“ (vgl. Notenband IV/5). |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält das Notat |
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| Umfang | 6 Blätter |
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| Beschreibung |
2 Einzelblätter + 2 ineinandergelegte Doppelblätter |
| Bindung |
lose |
| Name | III-7.Aa – Anton Kiesling & Sohn |
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| Vorkommen | Bll. 1–6 |
| Blätter | b/1–6 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 25 x 32 cm |
| Rastralspiegel/TS | 19,6 x 25,1 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 16 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
ziemlich fest |
| Papierzustand/-farbe |
grünlich |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. b/1v schrieb Tobias Haslinger mit schwarzer Tinte am linken Rand: „nach F. | zu transponieren“ und darunter: „2 Mal zu schreiben“. Offenbar hatte Schubert das Manuskript Haslinger gegeben, damit dieser eine Kopie anfertigen konnte. Die Abschrift ging allerdings verloren. Auf Bl. b/3v unterhalb der Notenzeilen mittig mit Bleistift die Zahl „101“ (unbekannt-0083-d). Auf Bl. b/4v unten rechts mit Bleistift die Zahl „28“ (unbekannt-0083-e). Auf den Bll. b/1v und b/4v, jeweils rechts neben Schuberts Titel, Ferdinand Schuberts Paraphe „Schmp“ (auf Bl. b/1v mit brauner Tinte, auf Bl. b/1v mit Bleistift). Auf Bl. b/4v mittig rechts, neben der Paraphe, mit schwarzbrauner Tinte Ferdinand Schuberts charakteristische Zählung „74“, darüber mit schwarzer Tinte die vermutlich falsche Datierung: „Jänner 817“. |
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| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen von der Wienbibliothek auf den Recto-Seiten mit Bleistift foliiert. Auf Bl. b/1r oben rechts mit blauem Buntstift die Zahl „8.[?]“ (unbekannt-83-f). |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Titel (Tinte schwarzbraun, Tinte hellbraun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun, Tinte schwarzbraun, Tinte hellbraun, Bleistift) |
| Haslinger, Tobias | Hinweis(e) (Tinte schwarz) |
| Schubert, Ferdinand | Besitzvermerk(e) (Tinte braun, Bleistift), Manuskriptnummerierung (Tinte schwarzbraun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte schwarz) |
| unbekannt-0083-d | Sonstige (Bleistift) |
| unbekannt-0083-e | Sonstige (Bleistift) |
| unbekannt-0083-f | Sonstige (Buntstift blau) |
| Wienbibliothek im Rathaus, Mitarbeiter:in | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
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| Signatur | MHc-104 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 23. März 1900 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 26. Februar 1859 | Im Besitz von Ferdinand Schubert |
| Frühestens 26. Februar 1859 bis mindestens 1874 | Im Besitz von Eduard Schneider |
| Frühestens 1874 bis spätestens 1887 | Im Besitz von Karl Schubert |
| Frühestens 1887 bis 23. März 1900 | Im Besitz von Nicolaus Dumba |
| Notat-Differenzierung |
Schubert schrieb vermutlich alle vier zum Heft gehörigen Lieder (GM-0083) in einem Zug unmittelbar nacheinander, sodass sie als ein Notat erfasst wurden. |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / unvollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
März 1826 |
| Datierungskommentar |
Die Datierung aller Lieder folgt GM-0083_BT-a. |
| Weitere Nummerierung(en) |
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| Beschreibung |
Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit mehreren Korrekturen bzw. Durchstreichungen mit Bleistift, hellbrauner und schwarzbrauner Tinte |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/1v oben mittig: „Im Freyen“. Auf Bl. b/4v mittig, unter der letzten Akkolade von D 880: „Fischerweise. | Von Baron Schlechta.“ |
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| Kommentar |
Für die Anfangstakte (T. 1–71) von D 879 siehe GM-0083_BT-a. Schubert verwendete für D 879 braune Tinte, wobei die Tinte ab Bl. b/1v etwas dunkler erscheint. Im Zuge der Niederschrift von D 880 wechselte er die Tinte: ab T. 104 (Bl. b/4r) ist die Tintenfarbe sichtlich heller. Auch D 881 schrieb er mit derselben braunen Tinte, wobei der Titel sogar noch heller wirkt. |
A-Wst, MHc-104 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0083_BT-b als Teil von Gesamtmanuskript GM-0083], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
I:
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2023-03-01T10:29:57.796Z | SG |
Eintrag angelegt |
| 2023-09-11T08:34:49.849Z | SG |
Zur Redaktion freigegeben |
| 2024-09-10T14:24:34.444Z | SG |
veröffentlicht |