A-Wn, Mus.Hs.41419

Manuskript GM-0151
Manuskript-Zugehörigkeit

Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen.

Datierung

März 1817

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beteiligte Personen und Körperschaften
Enthält das Notat
  • D 548
Vorschau Digitalisat

A-Wn, Mus.Hs.41419

Material

Umfang 2 Blätter
Beschreibung

2 Einzelblätter (wohl ursprünglich 1 Doppelblatt)

Bindung

lose

Zustand

stark vergilbtes Papier mit Klebespuren

Lagenstruktur

Wasserzeichen

Name I-1.B – Welhartiz/Welhartiez/Welhartitz
Vorkommen Bll. 1–2

Papier

Blätter 1–2
Format hoch
Abmessungen 31,5 x 24,5 cm
Rastralspiegel/TS 24,4 x 18,2 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest

Papierzustand/-farbe

bräunlich

Eintragungen

Fremdeinträge

Auf Bl. 1r am rechten Rand, vertikal zur Akkolade, von Carl Anton Spina: „Verlag u. Eigenthum der k. k. Hof- / Musikalienhandlung C A Spina“.

Kommentar

Das Lied trägt in der 1831 erschienenen Erstausgabe den längeren Titel „Orest auf Tauris“.

Schreiber/-innen

Schubert, Franz Noten (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Titel (Tinte braun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte braun)
Spina, Carl Anton Besitzvermerk(e) (Tinte schwarzbraun)
unbekannt-0151-a Sonstige (Bleistift)

Stempel

Haltende Institution / Besitzer/-in

Institution Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung (A-Wn), Wien
Signatur Mus.Hs.41419
Links Katalog, Digitalisat
Akquisition 1993

Provenienz

Zeitraum  Beschreibung Ort
Frühestens März 1817 bis 20. November 1840 Im Besitz von Johann Michael Vogl [?]
Frühestens ca. 1852 bis spätestens ca. 1872 Im Besitz von Carl Anton Spina [Verlag] Wien
Mindestens 1895 bis 2. Mai 1934 Im Besitz von Max Friedlaender (Bl. 2)
21.–22. Mai 1909 Versteigert bei Leo Liepmannssohn (Bl. 1: Kat. 38, Nr. 820) Berlin
19. Mai 1919 Versteigert bei Leo Liepmannssohn (Bll. 1–2: Kat. 44, Nr. 398) Berlin
28.–29. November 1978 Versteigert bei Sotheby Parke-Bernet New York
ca. 1981 bis 1993 Im Besitz von Hans Peter Wertitsch Wien
Kommentar

Das Manuskript wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt geteilt: 1895, zur Zeit der Redaktion der AGA, war nur mehr Bl. 2 (T. 27 bis Schluss) bekannt und befand sich im Besitz von Max Friedlaender. Bl. 1 (T. 1–26) tauchte erst 1909 bei einer Auktion von Leo Liepmannssohn wieder auf.

Notate

Klassifikation Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

März 1817

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beschreibung

Schriftduktus einer sorgfältigen, zu Aufführungszwecken geeigneten ersten Niederschrift mit wenigen Korrekturen bzw. Durchstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 1r oben mittig: „Orest. Mayrhofer.“

autographe Einträge

Auf Bl. 1r oben rechts datiert und signiert: „März 1817 | Franz Schubert mpia“.

Fremdeinträge

Auf Bl. 1r oben links und links neben Schuberts Titel unleserliche, ausradierte Bleistifteinträge (unbekannt-0151-a).

Kommentar

Das Manuskript ist zu Beginn recht sorgfältig, später zunehmend flüchtig geschrieben. Die Tintenfarbe auf Bl. 1r ist braun, auf den Folgeseiten wechselte Schubert zu schwarzbrauner Tinte.

Datierungsangaben

Datum Position Text
März 1817 Bl. 1r oben rechts

„März 1817 | Franz Schubert mpia“

Literatur

  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 11. Kritischer Bericht. Tübingen: Internationale Schubert-Gesellschaft e.V. 2005, S. 176–177.
  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 11. Kassel: Bärenreiter 1999, S. XXIV, 271–272.

Zitation

A-Wn, Mus.Hs.41419 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0151_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0151], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].

Logbuch

Datum Benutzer:in Beschreibung
2025-02-04T14:24:34.444Z HR

in Bearbeitung