| Manuskript | GM-0152
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| Manuskript-Zugehörigkeit |
Es handelt sich um den zweiten von insgesamt drei Teilen des Gesamtmanuskripts GM-0152. |
| Datierung |
Dezember 1816 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierungen |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält die Notate |
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| Umfang | 1 Blatt |
|---|---|
| Beschreibung |
1 Einzelblatt |
| ursprüngliche Bindung |
lose |
| Bindung |
in ein Passpartout eingeklebt |
| Strukturelle Besonderheiten |
Anlässlich des Verkaufs bei dem Bonner Antiquariat Friedrich Cohen 1894 erstellte Eusebius Mandyczewski ein Gutachten, das der Handschrift beiliegt: „Bemerkungen zu Schuberts Autograph der Lieder ‚Skolie‘ und ‚Leiden der Trennung‘. Dieses Autograph ist die erste Niederschrift dieser Lieder. Das Lied ‚Leiden der Trennung‘ hat Schubert in demselben Monat, wahrscheinlich an demselben Tage, noch einmal niedergeschrieben, und zwar, wie er selbst auf dem Autograph (das sich jetzt im Musikvereinsarchiv in Wien befindet) notiert: ‚in der Wohnung des Herrn von Schober‘. Dabei hat er den C Takt in ¢ verwandelt und als Tempo ‚Etwas langsam‘ gesetzt. Vom 15. Takt an hat er auch die Musik geändert. Dieses ergibt sich aber nur aus der gleichzeitigen Abschrift in der Witteczek’schen Sammlung, da das Autograph im Archiv auch unvollständig ist und nur die ersten acht Takte enthält. Wien 26. 3. 94. Mandyczewski.“ |
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| Blätter | b/1 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23 x 30 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,5 x 25,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
rundum |
| Papierqualität |
mitteldünn |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. b/1r oben rechts mit schwarzbrauner Tinte Ferdinand Schuberts Zählung „73b“ sowie oben links mit Bleistift die Angabe „G G“ (unbekannt-0152-c). Der darüber platzierte Spina-Stempel ist in Folge des Beschnitts nur noch teilweise zu sehen. Auf Bl. b/1r unten rechts mit Bleistift die Zahl „2“ [ursprünglich wohl „27“] (unbekannt-0152-d). Auf Bl. b/1v oben links mit Rötel Anton Diabellis Zählung „122“. Oben rechts mit Bleistift die Zahl „1905“, die sich auf die Versteigerung bei List & Francke bezieht. |
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| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun), Datierung (und/oder Signatur) (Bleistift) |
| Schubert, Ferdinand | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarzbraun) |
| Anton Diabelli und Compagnie | Manuskriptnummerierung (Rötel) |
| List und Francke | Sonstige (Bleistift) |
| unbekannt-0152-c | Sonstige (Bleistift) |
| unbekannt-0152-d | Sonstige (Bleistift) |
| Institution | New York Public Library (US-NYp), New York |
|---|---|
| Signatur | JOE 73-6 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 30. Dezember 1966 |
| Zeitraum | Beschreibung | Ort |
|---|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis November 1856 | Im Besitz von Ferdinand Schubert | |
| November 1856 bis spätestens 18. Oktober 1869 | Im Besitz von Ignaz Assmayr | |
| Frühestens 1857 bis spätestens 18. Oktober 1869 | Im Besitz von Carl Anton Spina [Verlag] [?] | Wien |
| 18. Oktober 1869 | Versteigert bei List und Francke (Auktionskat., Nr. 1905) | Leipzig |
| 3. Dezember 1888 | Im Angebot bei J. A. Stargardt, Autographenhandlung (Auktionskat., Nr. 2309) | Berlin |
| Mindestens 1890 bis 1894 | Alexander Posonyi | Wien |
| 1894 | Verkauft von Antiquariat Friedrich Cohen (Lagerkat. 98, Nr. 1196) | Bonn |
| Frühestens 1894 bis 12. März 1931 | Im Besitz von Lizzie Plummer Bliss | |
| Frühestens März 1931 bis spätestens 30. Dezember 1966 | Im Besitz von Christian Archibald Herter |
Die Geschichte dieses Manuskriptteils ist durch zahlreiche Stationen gekennzeichnet, wobei einige Informationen unklar bzw. unsicher bleiben. Die Diabelli-Zählung zu D 509 verweist darauf, dass das Lied gedruckt werden sollte. Das Blatt scheint dann aber bei Ferdinand Schubert verblieben zu sein, der es an Ignaz Assmayr weitergab. Der heute kaum noch zu erkennende Spina-Stempel lässt vermuten, dass sich das Manuskript zumindest für kurze Zeit bei Carl Anton Spina befand.
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Dezember 1816 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Weitere Nummerierung(en) |
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| Beschreibung |
Schriftduktus einer Reinschrift mit nur wenigen Korrekturen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/1r oben mittig: „Skolie.“ |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. b/1r oben rechts datiert und signiert: „Dec. 1816 | Frz. Schubert mpia“. Der Singstimme ist die 1. Strophe des Textes unterlegt, die 2. Strophe folgt separat am Ende des Liedes mit Angabe des Textdichters: „Matthisson.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| Dezember 1816 | Bl. b/1r oben rechts |
„Dec. 1816 | Frz. Schubert mpia“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / unvollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Dezember 1816 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Weitere Nummerierung(en) |
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| Beschreibung |
Schriftduktus einer sorgfältigen ersten Niederschrift |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/1v oben mittig: „Leiden der Trennung. Metastasio.“ |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. b/1v oben rechts datiert und signiert: „Dec. 1816 | Schubert“. |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| Dezember 1816 | Bl. b/1v oben rechts |
„Dec. 1816 | Schubert“ |
US-NYp, JOE 73-6 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0152_BT-b als Teil von Gesamtmanuskript GM-0152], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
in Bearbeitung |