D-B, Mus.ms.autogr. Schubert, F. 16

Manuskript GM-0156
Manuskript-Zugehörigkeit

Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen.

Datierung

27. September 1815

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beteiligte Personen und Körperschaften
Enthält das Notat
  • D 294
Vorschau Digitalisat

D-B, Mus.ms.autogr. Schubert, F. 16

Material

Umfang 12 Blätter
Beschreibung

4+2 ineinandergelegte Doppelblätter (2 Lagen)

ursprüngliche Bindung

lose

Bindung

nachträgliche Fadenheftung, in einen graublauen Pappumschlag mit Vor- und Nachsatzblatt eingeheftet

Zustand

Das Papier ist teilweise fleckig mit vertikaler Knickspur in der Blattmitte sowie Schutzklebestreifen jeweils entlang des inneren Falzes der Doppelblätter 1, 2, 4, 5 und 6. Die Bll. 1r und 12v sind leicht nachgedunkelt.

Lagenstruktur

Strukturelle Besonderheiten

Bl. 12v ist leer.

Papier

Blätter 1–12
Format quer
Abmessungen 23 x 31 cm
Rastralspiegel/TS 18,6 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben und rechts

Papierqualität

mittelfest

Papierzustand/-farbe

hellbraun

Eintragungen

Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand

Oben außen ältere Bleistiftfoliierung von 9–20, beginnend mit der Zahl 9 (unbekannt-156-a). Unten außen von Bibliothekarshand mit Bleistift von 1–24 paginiert. Auf Bl. 8v unten rechts sowie auf Bl. 9r unten links mit Bleistift Lagenzählung von 1–2 (unbekannt-156-b).

Kommentar

Der Autor von Schuberts Textvorlage ist unbekannt.

Schreiber/-innen

Schubert, Franz Noten (Tinte braun), Gesangstext (Tinte braun), Titel (Tinte braun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte braun), Korrekturen (Tinte braun)
unbekannt-156-a Blatt-/Seitenzählung (Bleistift)
Staatsbibliothek zu Berlin Blatt-/Seitenzählung (Bleistift)
unbekannt-156-b Lagenzählung (Bleistift)

Haltende Institution / Besitzer/-in

Institution Staatsbibliothek zu Berlin (D-B), Berlin
Signatur Mus.ms.autogr. Schubert, F. 16
Links Katalog, Digitalisat
Akquisition 2. Februar 1874

Provenienz

Zeitraum  Beschreibung
Frühestens 19. November 1828 bis 26. Februar 1859 Im Besitz von Ferdinand Schubert
Frühestens 26. Februar 1859 bis 21. März 1865 Im Besitz von Eduard Schneider
21. März 1865 bis spätestens 1874 Im Besitz von Rudolf Brockhaus
Frühestens 1865 bis 2. Februar 1874 Im Besitz von Guido Richard Wagener
Kommentar

Das Manuskript kam durch die Vermittlung von Johann Christoph Fischer, Geschäftsführer der Wiener Dependance des Leipziger Verlagshauses F. A. Brockhaus, an Rudolf Brockhaus. Es ist unbekannt, wann und gegebenfalls durch wen es von Brockhaus an Guido Richard Wagener gelangte.

Notate

Klassifikation Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

27. September 1815

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beschreibung

Reinschrift mit gelegentlichen Korrekturen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 1r oben mittig: „Nahmensfeyer.“

autographe Einträge

Auf Bl. 1r oben rechts datiert und signiert: „Den 27. Sept. 1815 | [wegrasiert: Frz] Schubert mpia“.

Auf Bl. 12r nach dem Schlussstrich: „Fine.“

Datierungsangaben

Datum Position Text
27. September 1815 Bl. 1r oben rechts

„Den 27. Sept. 1815 | Schubert mpia“

Literatur

  • Papadopoulou, Vasiliki und Kube, Michael: Neue Schubert-Ausgabe. Serie III: Mehrstimmige Gesänge. Band 1. Mehrstimmige Gesänge mit Orchesterbegleitung. Kritischer Bericht. Tübingen: Internationale Schubert-Gesellschaft e.V. 2025, S. 20–24.
  • Papadopoulou, Vasiliki und Kube, Michael: Neue Schubert-Ausgabe. Serie III: Mehrstimmige Gesänge. Band 1. Mehrstimmige Gesänge mit Orchesterbegleitung. Kassel: Bärenreiter 2024, S. XII–XIV, 237–239.

Zitation

D-B, Mus.ms.autogr. Schubert, F. 16 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0156_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0156], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].

Logbuch

Datum Benutzer:in Beschreibung
2025-02-04T14:24:34.444Z HR

in Bearbeitung