A-Wn, Mus.Hs.41627

Manuskript GM-0157
Manuskript-Zugehörigkeit

Es handelt sich um den ersten von insgesamt zwei Teilen des Gesamtmanuskripts GM-0157.

Datierung

Herbst 1815 [!]

Beteiligte Personen und Körperschaften
Enthält die Notate
  • D 278, 2. Fassung
  • D 281, 1. Fassung (T. 1–23)
Vorschau Digitalisat

A-Wn, Mus.Hs.41627

Material

Umfang 2 Blätter
Beschreibung

1 Doppelblatt

Bindung

lose

Lagenstruktur

Strukturelle Besonderheiten

Die Blattmaße variieren zwischen 23–23,2 x 31,3–32,4 cm.

Wasserzeichen

Name II-4.Ba – Kiesling
Vorkommen Bll. 1–2

Papier

Blätter a/1–2
Format quer
Abmessungen 23 x 31,5 cm
Rastralspiegel/TS 18,4 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

mittelstark

Papierzustand/-farbe

bräunlich

Eintragungen

Fremdeinträge

Auf Bl. a/1r oben links mit Bleistift „Diabelli“ (unbekannt-0157-a).

Schreiber/-innen

Schubert, Franz Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun)
unbekannt-0157-a Sonstige (Bleistift)
unbekannt-0157-b Sonstige (Bleistift)

Stempel

Haltende Institution / Besitzer/-in

Institution Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung (A-Wn), Wien
Signatur Mus.Hs.41627
Links Katalog, Digitalisat
Akquisition 1993

Provenienz

Zeitraum  Beschreibung Ort
Frühestens 1825 bis spätestens 8. September 1880 Im Besitz von Wilhelm August Rieder [?]
Mindestens 1930 bis 1960 Im Besitz von Moritz von Caesar Baden bei Wien
12. November 1991 Versteigert bei einer Autographen-Sonderauktion im Dorotheum (Auktionskat., Nr. 116) Wien
12. November 1991 bis wahrscheinlich 1993 Im Besitz von Hans Peter Wertitsch Wien
Kommentar

Das Manuskript war der Redaktion der AGA nicht bekannt. Es tauchte ca. 1930–1950 in Baden bei Wien auf, im Besitz von Moritz von Caesar, einem Nachfahren von Wilhelm August Rieder (1796–1880). Otto Erich Deutsch erstellte in dieser Zeit eine Abschrift. Dem Manuskript liegt ein mit Bleistift beschriebener Zettel bei, der wohl auf einen Verkauf bezogen ist: „Ossians Lied nach dem Falle | Nathos | und | Das Mädchen von Inistore | Reinschrift von | Franz Schubert. | Es fehlen die letzten 5 Takte.“ sowie die Angabe: „500 K[ronen?]“ (unbekannt-0157-b).

Notate

Klassifikation Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

Herbst 1815 [!]

Datierungskommentar

ohne Datum

Beschreibung

Schriftduktus einer Reinschrift mit wenigen Korrekturen bzw. Durchstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. a/1r oben mittig: „Ossians Lied nach dem | Falle Nathos.“

Klassifikation Autograph / Reinschrift / Partitur / unvollständig
Inhalt / Werke
Datierung

Herbst 1815 [!]

Datierungskommentar

ohne Datum

Beschreibung

Schriftduktus einer Reinschrift, die 5 Takte vor Schluss unvermittelt abbricht

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. a/2r oben mittig: „Das Mädchen von Inistore.“

Literatur

  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 9. Kritischer Bericht. Tübingen: Internationale Schubert-Gesellschaft e.V. 2014, S. 60–61, 68.
  • Dürr, Walther: Neue Schubert-Ausgabe. Serie IV: Lieder. Band 9. Kassel: Bärenreiter 2011, S. XIX–XX, 252–255.

Zitation

A-Wn, Mus.Hs.41627 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0157_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0157], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].

Logbuch

Datum Benutzer:in Beschreibung
2025-02-04T14:24:34.444Z HR

in Bearbeitung