| Manuskript | GM-0158 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
25. Juli 1815 |
| Datierungskommentar |
drei autographe Datierungen vom selben Datum |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält die Notate |
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| Umfang | 2 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
1 Doppelblatt |
| Bindung |
lose |
| Strukturelle Besonderheiten |
Die Maße des Rastralspiegels variieren zwischen 19,5–19,6 x 25,3–25,4 cm. |
|---|
| Name | II-4.Ba – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 1–2 |
| Blätter | 1–2 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23,3 x 31,3 cm |
| Rastralspiegel/TS | 19,6 x 25,4 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 16 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
mitteldick |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. 1r oben rechts mit schwarzbrauner Tinte Ferdinand Schuberts charakteristische Zählung „39“. Auf Bl. 1r oben links mit Rötel Anton Diabellis Zählung „37“, unten links mit schwarzer Tinte Johann Wolfs Liedzählung „12“. Auf Bl. 1v oben links mit Rötel Anton Diabellis Zählung „38“, unten links mit schwarzer Tinte Wolfs Liedzählung „13“. Auf den Bll. 1r und 1v jeweils in der unteren rechten Ecke unleserliche Bleistiftnotizen (unbekannt-0158-a). Auf Bl. 2v oben links mit Rötel Anton Diabellis Zählung „39“, unten links mit schwarzer Tinte Wolfs Liedzählung „14“. |
|---|
| Schubert, Franz | Noten (Tinte braun), Gesangstext (Tinte braun), Titel (Tinte braun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte braun), Korrekturen (Tinte braun) |
| Schubert, Ferdinand | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarzbraun) |
| Anton Diabelli und Compagnie | Manuskriptnummerierung (Rötel) |
| Spina, Carl Anton | Hinweis(e) (Tinte schwarzbraun) |
| Wolf, Johann | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarz), Hinweis(e) (Tinte schwarz) |
| unbekannt-0158-a | Sonstige (Bleistift) |
| Institution | Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung (A-Wn), Wien |
|---|---|
| Signatur | Mus.Hs.41628 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Juni 1996 |
| Zeitraum | Beschreibung | Ort |
|---|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 29. November 1829 | Im Besitz von Ferdinand Schubert [?] | |
| 29. November 1829 bis ca. 1852 | Im Besitz von Anton Diabelli und Compagnie [?] | Wien |
| ca. 1852 bis ca. 1872 | Im Besitz von Carl Anton Spina [Verlag] | Wien |
| ca. 1872 bis ca. 1876 | Im Besitz von Friedrich Schreiber [Verlag] | Wien |
| ca. 1876 bis ca. 1945 | Im Besitz von August Cranz [Verlag] | Wien |
| ca. 1945 bis spätestens 1948 | Im Besitz von Alwin Henry Cranz | |
| Mindestens 1949 bis spätestens 4. Dezember 1972 | Im Besitz von Heinrich Eisemann | London |
| Mindestens Dezember 1972 bis spätestens 6. Dezember 1991 | Im Besitz von Max Josef Mannheim (nach dessen Tod im Besitz der Familie) | London |
| 6. Dezember 1991 | Versteigert bei Sotheby’s (Auktionskat., Lot 17) | London |
| 3.–4. Dezember 1992 | Versteigert bei Sotheby’s (Auktionskat., Lot 607) | London |
| 1.–2. Dezember 1993 | Versteigert bei Sotheby’s (Auktionskat., Lot 497) | London |
| 2. Dezember 1993 bis Juni 1996 | Im Besitz von Hans Peter Wertitsch | Wien |
Das Manuskript gelangte über die Nachfolgeverlage von Anton Diabelli in den Besitz von Alwin Henry Cranz, spätestens anlässlich der Teilung des Nachlasses zwischen Alwin Henry Cranz (Wien) und William Albert Cranz (Brüssel) im Jahr 1945/46.
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
25. Juli 1815 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Weitere Nummerierung(en) |
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| Beschreibung |
Schriftduktus einer eiligen ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen bzw. Durchstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1r oben mittig: „Abends unter der Linde. Kosegarten.“ |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. 1r oben rechts datiert und signiert: „Den 25. July 1815 | Franz Schubert mpia“. Der Singstimme ist die 1. Strophe des Textes unterlegt, die 3 Folgestrophen notierte Schubert im Anschluss an den Notentext. |
| Fremdeinträge |
Über der Tempobezeichnung auf Bl. 1r von Carl Anton Spina mit schwarzbrauner Tinte: „nicht gest[ochen]“. Auf Bl. 1r links am Rand, vertikal zur Akkolade, mit schwarzer Tinte von Johann Wolf: „Im Repertorium ist noch verzeichnet: | Abend (Der) Text von Matthisson | Abend (Der) dto “ [von] Hölty, erschien als op. 118 N 2 bei | A. O. Witzendorf | Abend Dichter unbekannt, das, obwohl sehr wenige Hefte | Autograph vide N 57 Abth. I“. Auf Bl. 1r rechts am Rand, vertikal zur Akkolade: „Es soll dasselbe Lied in erster Bearbeitung vom 24/7 1815 | (laut Repertorium) vorhanden sein. | Eine Copie (respect. Reinschrift) von Fr. Schubert’s | Hand vide N 12 aus der Sammlung (Fr. Schubert’scher Lieder) | dessen Bruders Ferdinand herrührend. Abth. IV“. |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. Juli 1815 | Bl. 1r oben rechts |
„Den 25. July 1815 | Franz Schubert mpia“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
25. Juli 1815 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Weitere Nummerierung(en) |
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| Beschreibung |
Schriftduktus einer eiligen ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen bzw. Durchstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1v oben mittig: „Die Mondnacht. [ |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. 1v oben rechts datiert: „Den 25. July 1815“. Der Singstimme ist die 1. Strophe des Textes unterlegt, die 3 Folgestrophen notierte Schubert auf Bl. 2r im Anschluss an den Notentext. |
| Fremdeinträge |
Über der Tempobezeichnung auf Bl. 1v von Carl Anton Spina mit schwarzbrauner Tinte: „nicht gest[ochen]“. Auf Bl. 1v links am Rand, vertikal zur Akkolade, mit schwarzer Tinte von Johann Wolf: „Im Repertorium sind noch verzeichnet: | Der Mondabend, Text von Ermin, erschien[en] als op. 131 bei A. O. Witzendorf | An den Mond. Text von Göthe. Autograph nicht vorhanden | An den Mond Derselbe Text, erschien[en] sub Nachlaß 47 N 5, Verl. | N 8836. Das Autograph vide N 8 Abth. II [Vide-Zeichen]“. Auf Bl. 1v rechts am Rand, vertikal zur Akkolade: „[Vide-Zeichen] An den Mond, Dichter u. Text im Repertorium nicht ersichtlich. Autograph vide N 26 Abth. I | An den Mond in einer Herbstnacht, Text von Schreiber, erschien sub Nachlaß | 18 N 2 Verl. N 4018 [doppeltes Vide-Zeichen]“. Auf Bl. 1v unten mittig: „Eine Copie (respect. Reinschrift) von Fr. Schubert’s Hand vide N 11 Abth. IV“. Auf Bl. 2r rechts am Rand, vertikal zur Akkolade: „[doppeltes Vide-Zeichen] Mondenschein, Text von Schober, für 2 Tenore u. 3 Bäße mit | Piano, erschien[en] als op. 102 Verl. N 3181. Autograph dürfte bei Al. Fuchs sein | An den Mond, Text von Hölty, erschien als op. 57 N 3 Verl. N 4098. Das | Autograph dürfte bei Landsberg (ohne Datum) sich befinden.“ |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. Juli 1815 | Bl. 1v oben rechts |
„Den 25. July 1815“ |
Klassifikation![]() |
Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
25. Juli 1815 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Weitere Nummerierung(en) |
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| Beschreibung |
Schriftduktus einer eiligen ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen bzw. Durchstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 2v oben mittig: „Das Abendroth. Kosegarten | [ |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. 2v oben rechts datiert und signiert: „Den 25. July 1815“. Der Singstimme ist die 1. Strophe des Textes unterlegt, die 8 Folgestrophen notierte Schubert im Anschluss an den Notentext. |
| Fremdeinträge |
Über der Tempobezeichnung auf Bl. 2v von Carl Anton Spina mit schwarzbrauner Tinte:
„nicht gestochen“, daneben: „ Auf Bl. 2v links am Rand, vertikal zur Akkolade, mit schwarzer Tinte von Johann Wolf: „Unter der Aufschrift: | Im Abendroth erschien | ein Lied sub Nachlaß 20 | N 1 Verl. N 4268“. Auf Bl. 2v rechts am Rand, vertikal zur Akkolade: „Unter der Aufschrift: Abendröthe | erschien ein Lied als Nachl. 7 N 3 Verl. N. 3704 | Das Abendroth, Gedicht von Schreiber: ‚Du heilig | glühend Abendroth‘ ein Lied als op. 173 N 6 V. N. 19179“. Auf Bl. 2v unten rechts: „Eine Copie (respect. Reinschrift) | von Fr. Schubert’s Hand | vide N 13 aus der Sammlung | dessen Bruders Ferdinand | herrührend. Abth. IV“. |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 25. Juli 1815 | Bl. 2v oben rechts |
„Den 25. July 1815.“ |
A-Wn, Mus.Hs.41628 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0158_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0158], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
in Bearbeitung |