A-Wst, MH-1

Manuskript GM-0174
Manuskript-Zugehörigkeit

Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen.

Datierung

30. Oktober 1813 bis 15. Mai 1814

Datierungskommentar

Die Datierung der dreiaktigen Oper ergibt sich aus autographen Datierungen zu Beginn des 1. Aktes (GM-0174_BT-a) und zum Ende des 3. Aktes (GM-0176_BT-c).

Beteiligte Personen und Körperschaften
Enthält die Notate
  • D 84, 1. Fassung, Ouvertüre
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 1
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 2
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 3
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 4
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 5
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 6
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 7
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 8
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 9
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 10
  • D 84, 1. Fassung, 1. Akt, Nr. 11
Vorschau Digitalisat

A-Wst, MH-1

Material

Umfang 146 Blätter
Beschreibung

4+4+4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 1–3) + 5 Einzelblätter + 2 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 4) + 4+2+4+4+4+4+6 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 5–11) + 2 ineinandergelegte Doppelblätter mit 2 darin separat eingelegten Doppelblättern (Lage 12) + 4+4+5+4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 13–16) + 3 ineinandergelegte Doppelblätter mit 1 eingelegten Einzelblatt (Lage 17) + 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 18)

Bindung

dunkelroter Einband mit goldgeprägtem Titel: „FRANZ SCHUBERT, | DES TEUFELS LUSTSCHLOSS | Oper in drei Acten | 1. Act.“

Zustand

Bl. 1r ist nachgedunkelt und weist zahlreiche Verschmutzungen auf. Bl. 2 wurde durch eine Unterklebung an der Ecke ausgebessert. Besonders auf den Bll. 108v, 109v, 111r massiver Tintenfleck (wohl von einem umgestoßenen Tintenfass), der sich über mehrere Seiten zieht.

Lagenstruktur

1. Akt

2. Akt

3. Akt

Strukturelle Besonderheiten

Da die Bestandteile GM-0174_BT-a, GM-0175_BT-a und GM-0176_BT-c unter einer Signatur verwahrt werden, zeigt die Lagengrafik alle zur Signatur gehörigen Manuskripte (1.–3. Akt).

Die Papiermaße im 1. Akt der Oper Des Teufels Lustschloss variieren zwischen 30,8 x 23,5 cm–31,0 x 23,8 cm. Die Bll. 45r, 45v, 77r, 77v, 145v, 146r, 146v sind leer.

Aufgrund des Schriftbildes ist anzunehmen, dass die Bll. 30r–33v (1. Akt) ausgetauscht bzw. überklebt und mit dünnerer Feder neu geschrieben worden sind. Bl. 89v ist unbeschrieben bzw. ausrasiert, jedoch mehrmals durchgestrichen. Aus Bl. 109 wurde in der linken oberen Ecke ein Stück herausgeschnitten.

Manipulationen (autograph)

Mehrere Überklebungen in Lage 5: Auf Bl. 35v ist die rechte Hälfte überklebt, die linke ausgestrichen; auf Bl. 36r ist die linke Hälfte überklebt, die rechte ausgestrichen; auf Bl. 36v sind oben links sechs Systeme überklebt; auf Bl. 37r ist die ganze Seite bis auf die oberste und unterste Zeile überklebt, in der oberen Zeile sind noch Bleistiftkorrekturen auf dem Trägerblatt erkennbar, während die untere Notenzeile großflächig ausgestrichen wurde.

Wasserzeichen

Name Var-8.A – STF
Vorkommen Vor- und Nachsatz (Akt 1 u. 2)
Name II-1.Bb – Kiesling
Vorkommen Bll. 1–2, 7–10, 15–16, 30–33, 46–47, 52–55, 60–61, 64–67, 78–79, 81–82, 85–86, 88–97, 100–103, 114–115, 122–133, 137–138 (Akt 1), 9–18, 23–24 (Akt 2), 13–14, 19–20 (Akt 3)
Name II-1.Ac – Kiesling
Vorkommen Bll. 3–6, 19–22, 29, 34–41, 48–51, 56–59, 62–63, 68–69, 80, 83–84, 87, 98–99, 104–107, 112–113, 116–117, 120–121, 139–146 (Akt 1), 53–63 (Akt 2), 15–18 (Akt 3)
Name II-2.Aa – Kiesling
Vorkommen Bll. 11–14, 17–18, 23–24, 43–44, 70–71, 76–77 (Akt 1), 3–6 (Akt 2)
Name II-2.Ba – Kiesling
Vorkommen Bll. 25–28, 108–111, 134–136 (Akt 1), 1–2, 7–8, 100–101 (Akt 2)
Name II-1.B – Kiesling
Vorkommen Bll. 42, 45 (Akt 1), 90, 95 (Akt 2)
Name II-1.Ad – Kiesling
Vorkommen Bll. 72–75 (Akt 1), 19–22 (Akt 2)
Name II-1.Ab – Kiesling
Vorkommen Bll. 118–119 (Akt 1), 29–32, 35–45, 52, 64–65, 70–79, 108–111 (Akt 2)
Name VI-1.Aa – VF (Fedrigoni di Verona)
Vorkommen Bll. 25–26 (Akt 2)
Name II-1.Ba – Kiesling
Vorkommen Bll. 27–28, 33–34, 46–51, 66–69, 80–89, 91–94, 104–107 (Akt 2), 1–12 (Akt 3)
Name XV-1.Ba – Uffenheimer
Vorkommen Bll. 96–97, 102–103 (Akt 2)
Name XV-1.Aa – Uffenheimer
Vorkommen Bll. 98–99 (Akt 2)

Papier

Blätter 1–146
Format quer
Abmessungen 23,5 x 30,8 cm
Rastralspiegel/TS 18,5 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest, dick

Papierzustand/-farbe

bräunlich

Eintragungen

Fremdeinträge

Im gesamten Manuskript finden sich unterhalb des Notentextes mit Bleistift winzige Zahleneinträge, wohl zur Taktzählung, die auch in D 190 auftauchen (unbekannt-0172-b, vgl. GM-0172_BT-a).

Lagenzählung/Paginierung autograph

Oben außen Schuberts Lagenzählung mit brauner Tinte von 1–18 (mit Ausnahme der Zahlen 2, 3, 13, 14).

Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand

Oben außen durchgehend mit Bleistift von 1–146 foliiert (unbekannt-0174-a) sowie die bei Schubert fehlenden Zahlen ergänzende Lagenzählung (2, 3, 13, 14) mit Bleistift (unbekannt-0174-b).

Kommentar

Schubert verwendete für die Niederschrift verschiedene Schreibmaterialien: An mehreren Stellen wurde die Partitur zunächst mit Bleistift (vgl. Bll. 1r, 19r) geschrieben und dann mit dickerer Feder und brauner Tinte nachgeschrieben. Für Korrekturen, Kürzungen und vor allem szenische Anweisungen verwendete Schubert eine dünnere Feder mit schwarzbrauner Tinte. Generell sind die szenischen Anweisungen erst nachträglich in den Notentext eingetragen worden. Es erfolgte somit eine Revision in mehreren Phasen, die vermutlich letzte, mit Bleistift ausgeführte Revision, die auch Schuberts Notizen zu geplanten Verbesserungen umfasste, steht wohl in engem Zusammenhang mit dem Unterricht bei Antonio Salieri.

Unter den zahlreichen Korrekturen und Eintragungen mit Rot- und Bleistift dürften insbesondere Korrekturen der Tempobezeichnungen von Salieri stammen.

Schreiber/-innen

Schubert, Franz Noten (Tinte braun, Tinte schwarzbraun, Bleistift), Gesangstext (Tinte braun, Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte braun, Bleistift), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte braun), Lagenzählung (Tinte braun), Korrekturen (Tinte braun, Tinte schwarzbraun, Bleistift), Revision (Bleistift), Hinweis(e) (Tinte schwarzbraun, Bleistift), Sonstige (Tinte braun, Bleistift)
Salieri, Antonio Korrekturen (Bleistift, Rotstift)
unbekannt-0172-b Sonstige (Bleistift)
unbekannt-0174-a Blatt-/Seitenzählung (Bleistift)
unbekannt-0174-b Lagenzählung (Bleistift)

Stempel

Haltende Institution / Besitzer/-in

Institution Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien
Signatur MH-1
Links Katalog, Digitalisat
Akquisition Frühestens 23. März 1900

Provenienz

Zeitraum  Beschreibung
Frühestens 19. November 1828 bis 26. Februar 1859 Im Besitz von Ferdinand Schubert
Frühestens 26. Februar 1859 bis 21. Mai 1881 Im Besitz von Eduard Schneider
21. Mai 1881 bis 23. März 1900 Im Besitz von Nicolaus Dumba

Notate

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte und Bleistift, Rasuren und Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 1r oben mittig: „1. Akt. Des Teufels Lustschloß.“ (zunächst mit Bleistift und dann mit Tinte nachgeschrieben)

Auf Bl. 1r oben links im Notentext zwischen den Geigenstimmen: „Ouverture.“ (zunächst mit Bleistift und dann mit Tinte nachgeschrieben)

autographe Einträge

Auf Bl. 1r oben rechts datiert: „Den 30. October 1813.“ [korr. aus: „29. Se[ptember]“]

Auf Bl. 1r unten rechts am Rand Kratzspuren mit Tinte, wahrscheinlich vom Ausprobieren der Feder. Auf Bl. 8r größere Ausstreichungen mit Bleistift, wobei die gesamte Fläche ausgefüllt wurde. Alle Notenlinien wurden zuvor über das ursprüngliche Rastral hinaus bis an den Blattrand verlängert.

Datierungsangaben

Datum Position Text
30. Oktober 1813 Bl. 1r oben rechts

„Den 30. October 1813.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen größeren Korrekturen mit Tinte und Bleistift, Rasuren, Ausstreichungen und Überklebungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 25r oben links: No I“ [Introduktion „Hülfe! Hülf’, hier ist Gefahr!“]

autographe Einträge

Auf Bl. 25r oben links mit Bleistift: „Von hier angefangen neu zu machen“, auf Bl. 25v oben rechts: „2mahl“. Auf den Bll. 25v–26r Stricheintragungen und oben: „dieß gilt nicht“ (über verworfenen Takten).

Auf Bl. 25r unten längere mit schwarzbrauner Tinte geschriebene Szenenanweisung, weitere Anweisungen im Notentext auf den Bll. 28r, 37v, 39r, 42v, 44v.

Auf Bl. 44v oben rechts unleserliche Bleistiftnotiz. Bl. 45 ist unbeschrieben, bis auf die über einer geschweiften Klammer platzierte Angabe mit Bleistift auf Bl. 45r oben links: „2. Scene.“ und den Hinweis mit Vide-Zeichen auf Bl. 45v: „bis hierher“.

Kommentar

Die Bll. 30r–33v wurden mit dünnerer Feder beschrieben und zuvor vermutlich ausgetauscht bzw. überklebt. Weitere Teilüberklebungen finden sich auf den Bll. 35v–37r.

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte und Bleistift

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 46r oben links: No II.“ [Lied „Was kümmert mich ein sumpfig Land?“]

autographe Einträge

Auf Bl. 49r mittig links mit Bleistift unter dem Notentext: „Dritte Scene.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte und Bleistift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 49v oben links: No III.“ [Duett „Ja morgen, wenn die Sonne sinkt“]

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte, Blei- und Rotstift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 59v sowie auf Bl. 60r oben links: No IV.“ [Arie „Wohin zwei Liebende sich retten“]

autographe Einträge

Das Notat auf Bl. 59v ist vollständig und mehrfach mit brauner Tinte ausgestrichen, darunter mit Bleistift mittig: „Vierte Scene.“ Auf Bl. 65v hinter dem Notat: „Fünfte Scene.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte, Blei- und Rotstift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 66r oben links: No V.“ [Quartett „Kaum hundert Schritt von dieser Schenke“]

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte, Blei- und Rotstift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 78r oben links: No VI.“ [Terzett „Fort! will ich fort!“]

autographe Einträge

Auf Bl. 78r oben links am Rand mit Bleistift: „Sechste Scene.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte und Bleistift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 87v oben links: No VII.“ [Arie „Welcher Frevel, so sind die Menschen“]

autographe Einträge

Auf Bl. 87v oben mittig mit Bleistift: „dieß ist zu verbessern.“

Bl. 89v wurde offenbar ausrasiert, danach jedoch mehrmals durchgestrichen.

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte und Bleistift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 94r oben links mit Bleistift: No VIII.“ [Arie „Gesundheit ist mit Mut verschwistert“]

autographe Einträge

Auf Bl. 94r oben links am Rand mit brauner Tinte: „Siebente Scene.“, auf Bl. 97v hinter dem Notentext mit Bleistift: „Achte Scene.“

Auf den Bll. 95v–96r oben, von Vide-Zeichen gerahmt: „diese Stelle ist zu verbessern ...“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Oktober 1813 bis spätestens 29. Dezember 1813

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte, Blei- und Rotstift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 98r oben links: No IX.“ [Duett „Herr Ritter, zu Hülfe!“]

autographe Einträge

Auf Bl. 98r oben links am Rand: „Neunte Scene.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

29. Dezember 1813

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Bl. 111r ist oben links, durch den großen Tintenfleck, kaum lesbar. [„Hört ihr, Herr Ritter“ ist das Incipit des zu dieser „Trauermusik“ gehörigen Sprechtexts, den Schubert jedoch nicht im Manuskript notierte.]

autographe Einträge

Auf Bl. 111r nach dem Schlussstrich datiert: „Den 29. December 1813.“

Datierungsangaben

Datum Position Text
29. Dezember 1813 Bl. 111r unten rechts

„Den 29. December 1813.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

11. Jänner 1814

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beschreibung

Schriftduktus einer flüssigen Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte und Bleistift, Rasuren, Ausstreichungen

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 111v oben links: „Zehnte Scene.“No XI.“ [Finale „Ach, nun ist der Teufel los!“]

autographe Einträge

Auf Bl. 145r unten links datiert: „Den 11. Jänner 1814.“, unten rechts: „Ende des 1ten Acts.“

Datierungsangaben

Datum Position Text
11. Jänner 1814 Bl. 145r unten links

„Den 11. Jänner 1814.“

Literatur

  • Martin, Christine, Litschauer, Walburga und Hertin-Loeser, Uta: Neue Schubert-Ausgabe. Serie II: Bühnenwerke. Band 1. Des Teufels Lustschloß. Kritischer Bericht. Tübingen: Internationale Schubert-Gesellschaft e.V. 2003, S. 8–19.
  • Hertin-Loeser, Uta: Neue Schubert-Ausgabe. Serie II: Bühnenwerke. Band 1/Teil a. Des Teufels Lustschloß. Erste Fassung. Kassel: Bärenreiter 1989, S. IX–XIV.
  • Hertin-Loeser, Uta: Neue Schubert-Ausgabe. Serie II: Bühnenwerke. Band 1/Teil b. Des Teufels Lustschloß. Zweite Fassung. Kassel: Bärenreiter 1990, S. 779–791.

Zitation

A-Wst, MH-1 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0174_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0174], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].

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2025-02-04T14:24:34.444Z HR

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