| Manuskript | GM-0177 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
ca. 1814 [!] |
| Datierungskommentar |
Wasserzeichen, Papierart und Schriftzüge lassen vermuten, dass das Fragment des Orchesterstücks im Jahr 1814 etwa zur gleichen Zeit wie die 1. Fassung des 3. Aktes der Oper Des Teufels Lustschloss entstanden ist. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält das Notat |
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| Umfang | 2 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
1 Doppelblatt |
| Bindung |
lose |
| Strukturelle Besonderheiten |
Die Blattmaße variieren zwischen 30,9–31,1 cm x 23,5–23,8 cm. |
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| Name | II-2.Aa – Kiesling |
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| Vorkommen | Bll. 1–2 |
| Blätter | 1–2 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23,5 x 31 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,4 x 25,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
mittelfest |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Lagenzählung/Paginierung autograph |
Oben rechts auf Bl. 2r Schuberts Lagenzählung mit brauner Tinte „4.“. |
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| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen in falscher Reihenfolge mit Bleistift foliiert: Bl. 1r ist mit „2“ bezeichnet, Bl. 2r mit „1“ (unbekannt-0177-a). |
| Kommentar |
Die Lagenbezeichnung „4.“ deutet darauf hin, dass das Doppelblatt früher Teil eines umfangreicheren Manuskripts gewesen ist. Ernst Hilmar vermutete deshalb, dass das vorliegende Fragment zum Vorspiel des 3. Aktes der Oper Des Teufels Lustschloss in der 2. Fassung gehörte – eine Zuordnung, die verschiedentlich infrage gestellt wurde. Ebenso denkbar ist, anhand der Lagenbezeichnung, die Zugehörigkeit zur 1. Fassung, beispielsweise zum Nachspiel der Nr. 12 im 2. Akt. |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte braun), Lagenzählung (Tinte braun), Korrekturen (Tinte braun) |
| unbekannt-0177-a | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
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| Signatur | MHc-195 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 23. März 1900 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 26. Februar 1859 | Im Besitz von Ferdinand Schubert |
| Frühestens 26. Februar 1859 bis 21. Mai 1881 | Im Besitz von Eduard Schneider |
| 21. Mai 1881 bis 23. März 1900 | Im Besitz von Nicolaus Dumba |
| Notat-Differenzierung |
Das Bruchstück in B-Dur gehörte möglicherweise zu einer der verschollenen Nummern des 3. Aktes der Oper Des Teufels Lustschloss. Es gibt jedoch keine entscheidenden Argumente, die das Fragment mit Sicherheit der Oper zuordnen. |
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| Kommentar |
Das Bruchstück umfasst 20 Takte eines Orchestersatzes in B-Dur aus der Mitte einer Komposition. |
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A-Wst, MHc-195 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0177_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0177], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
in Bearbeitung |