| Manuskript | GM-0179 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis 22. October 1814 [!] |
| Datierungskommentar |
Die Datierung der 2. Fassung der Oper ergibt sich aus der Fertigstellung der 1. Fassung (vgl. GM-0176_BT-c) sowie aus der autographen Datierung zum Ende des 3. Aktes der 2. Fassung (GM-0180_BT-a). |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält die Notate |
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| Umfang | 131 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
4+4+4+2 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 1–4 bzw. 4A) + 3 ineinandergelegte Doppelblätter mit 2 eingelegten Einzelblättern (Lage 5 bzw. 4B) + 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 6 bzw. 5) + 4 ineinandergelegte Doppelblätter mit 1 hinter dem vierten Doppelblatt eingefügten Einzelblatt Bl. 50 (Lage 7 bzw. 6) + 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 8 bzw. 7) + 2 ineinandergelegte Doppelblätter mit 1 darin separat eingelegten Einzelblatt und 1 Doppelblatt (Lage 9 bzw. 8) + 4+4+4+2+4+4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 10–15 bzw. 9–14) + 1 Einzelblatt und 3 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 16 bzw. 15) + 4+2 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 17–18 bzw. 16–17). Schubert zählte nicht 18, sondern 17 Lagen (die Lagen 4 und 5 zählte er als 4A und 4B). |
| Bindung |
Der Titelaufschrift mit brauner Tinte zufolge veranlasste Hüttenbrenner den Einband mit rot-braun-marmoriertem Papier (ohne Vor- oder Nachsatzblätter): „Des Teufels Lustschloß Zauberoper | von | Franz Schubert. | Ins Eigenthum gekauft von | Joseph Hüttenbrenner mpia | k.k. Hofrgster“. Dem Manuskript liegt bzw. lag zudem ein Kuvert mit folgender Aufschrift bei: „Im Umschlag eigh. bleistiftgeschr. Szenarium von [Josef Hüttenbrenner]. | Inventarisiert unter H.I.N. 204.325.“ |
| Zustand |
Das Papier im Band weist einige teils größere Flecken und Verschmutzungen auf. |
| Strukturelle Besonderheiten |
Da die Bestandteile GM-0179_BT-a und GM-0180_BT-a unter einer Signatur verwahrt werden, zeigt die Lagengrafik alle zur Signatur gehörigen Manuskripte (1. und 3. Akt). Die Bll. 50v, 67v, 83r, 83v und 130v (1. Akt) sind leer. |
|---|
| Manipulationen (autograph) |
Schubert klebte in Lage 7 bzw. in Lage 6 (seiner Zählung), die ursprünglich aus 4 ineinandergelegten Doppelblättern bestand, hinter dem vierten Doppelblatt ein Einzelblatt ein, das als Bl. 50 gezählt wird. Das hinter dem Einzelblatt liegende Blatt, bei dem es sich um die zu Bl. 47 gehörige Doppelblatthälfte handelt, wird als Bl. 50a gezählt. |
|---|
| Name | II-5.Aa – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 1–2, 7–10, 15–18, 23–24, 45–46, 51–52, 76–77, 82–83, 86–89, 92–95, 104–111, 114–117, 119–130 (Akt 1) |
| Name | II-5.Ba – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 3–6, 19–22, 29–44, 47–50, 53–75, 78–81, 84–85, 90–91, 96–103, 112–113, 118 (Akt 1), 50 (a_Akt 1) |
| Name | II-5.Bb – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 11–14, 25–28 (Akt 1) |
| Name | II-1 |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 1–2 (Akt 3) |
| Name | II-1.Ac – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 3–4, 9–10, 89–96 (Akt 3) |
| Name | II-1.Ba – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 5–8, 21–24, 27–34, 51–54 (Akt 3) |
| Name | II-1.Ab – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 11–20, 25–26, 35–43, 45–46, 48–50, 55–56 (Akt 3) |
| Name | II-1.A – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 44, 47 (Akt 3) |
| Name | II-1.Bb – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 57–58, 63–74, 79–80 (Akt 3) |
| Name | II-2.Ba – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 59–62, 75–78, 81–82, 87–88 (Akt 3) |
| Name | II-1.Ad – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 83–86 (Akt 3) |
| Name | XV-1.Aa – Uffenheimer |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 97–100 (Akt 3) |
| Blätter | 1–131 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23,6 x 31,5 cm |
| Rastralspiegel/TS | 19,5 x 25,3 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 16 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
dick, fest |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Titelblatt/Umschlag |
Auf Bl. 1r mittig von Schubert mit brauner und schwarzbrauner Tinte: „Des Teufels Lustschloss. | Eine natürliche Zauber-Oper in 3 Aufzügen. | Von Kotzebue. | I. Act. | Die Musick ist von“, dann unten rechts: „Franz Schubert mpia. | Schüler des Herrn Salieri, | ersten k.k. Hofkapell- | meister[„s“ ausrasiert] in Wien.“ Auf Bl. 1r unten links von Hüttenbrenner mit brauner Tinte: „Diese drey aktige Oper | Vom Tonsetzer ins Eigenthum gekauft. | [Siegel Joseph Hüttenbrenners] Joseph Hüttenbrenner mpia | kais. kön. Hofkanzley Registrant.“ Unten mittig sind die Überreste der Rasur eines dreizeiligen Tinteneintrags zu erkennen. |
|---|---|
| Fremdeinträge |
Im gesamten Manuskript finden sich unterhalb des Notentextes mit Bleistift winzige Zahleneinträge, wohl zur Taktzählung, die auch in D 190 auftauchen (unbekannt-0172-b, vgl. GM-0172_BT-a). |
| Lagenzählung/Paginierung autograph |
Ab Bl. 1r oben außen Schuberts Lagenzählung mit brauner Tinte von 1–17, wobei er die Lagen 4 und 5 als „4.A.“ und „4B.“ bezeichnete. Das „A.“ fügte er offenbar nachträglich hinzu. |
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen mit Bleistift von 1–130, zuzüglich Bl. „50a“, foliiert (unbekannt-0179-a). |
| Kommentar |
Das Manuskript schrieb Schubert mit unterschiedlichen Tinten, so unterscheidet sich etwa die Niederschrift der Ouvertüre deutlich von der Introduktion, die auch mit feinerer Feder notiert wurde. |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte braun, Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte braun, Tinte schwarzbraun), Lagenzählung (Tinte braun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun) |
| Hüttenbrenner, Josef | Titel (Tinte braun), Besitzvermerk(e) (Tinte braun) |
| unbekannt-0172-b | Sonstige (Bleistift) |
| unbekannt-0179-a | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |
| unbekannt-0179-b | Hinweis(e) (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
|---|---|
| Signatur | MHc-2032 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 1882 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Mindestens 1828 bis spätestens 1882 | Im Besitz von Josef Hüttenbrenner |
Während sich das Manuskript mit Sicherheit im Besitz von Josef Hüttenbrenner befunden hat, bleiben weitere Stationen in der Provenienz unklar.
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Datierungskommentar |
ohne Datum |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit wenigen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1v oben mittig: „Ouverture.“ |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 29r oben links: „Erste Scene. No I.“ [Introduktion „Hülfe! Hülf’, hier ist Gefahr!“] |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. 29r unten längere mit derselben Tinte wie Noten und Gesangstext geschriebene Szenenanweisung. Auf Bl. 44v strich Schubert einen Takt in allen Systemen großflächig aus. |
| Fremdeinträge |
Ab Bl. 29v wurden mit Bleistift verschiedentlich Stimmbezeichnungen vor der Akkolade eingetragen (unbekannt-0179-b). |
| Kommentar |
Auf Bl. 50r, dem vor Bl. 50a eingeklebten Einzelblatt, schrieb Schubert, vermutlich zur Behebung von Kopierfehlern in den Geigenstimmen, eine korrigierte 2. Version (9 T.) des Schlusses von Nr. 1. Auf Bl. 50ar hatte er zuvor die 1. Version dieser 9 Takte notiert, die er allerdings nicht ungültig machte. Für den letzten Takt verlängerte Schubert auf Bl. 50ar die Notenlinien in allen Systemen über das Rastral hinaus. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 50av oben links: „No II.“ [Lied „Was kümmert mich ein sumpfig Land“] |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 53v oben links: „No III.“ und oben mittig „Duetto.“ [„Ja morgen, wenn die Sonne sinkt“] |
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Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 58v oben links: „No IV.“ [Arie „Wohin zwei Liebende sich retten“] |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 62r oben links: „No V.“ [Quartett „Kaum hundert Schritt von dieser Schenke“] |
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Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit wenigen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 68r oben links: „No VI.“ [Terzett „Fort! will ich fort!“] |
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Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 78v oben links: „No VII.“ [durchgestrichener Entwurf] Auf Bl. 79v oben links: „No VII.“ [Arie „Welcher Frevel! So sind die Menschen“] |
|---|---|
| Kommentar |
Auf den Bll. 78v–79r schrieb Schubert einen Entwurf der 2. Fassung der Arie Nr. 7 (T. 1–32), den er später mehrfach mit Tinte durchstrich. Er änderte darin die Taktart zu einem 2/4-Takt, was ihm dann offenbar nicht zusagte. Die Arie steht im zweiten Anlauf (Bll. 79v–82v) wieder im 6/8-Takt. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 84r oben links: „No VIII.“ [Arie „Gesundheit ist mit Mut verschwistert“] |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 87r oben links: „No IX.“ [Duett „Herr Ritter, zu Hülfe“] |
|---|---|
| Kommentar |
Schubert setzte die Akkolade, die ursprünglich acht Systeme umfassen sollte, auf Bl. 87r ganz oben an, strich sie dann aber wieder aus. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühestens Mai 1814 bis spätestens 3. September 1814 [!] |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift ohne Korrekturen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 98r oben links: „No X.“, oben mittig: „Trauermusik.“ [„Hört ihr, Herr Ritter“ ist das Incipit des dazugehörigen Sprechtexts, den Schubert jedoch nicht im Manuskript notierte.] |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
3. September 1814 |
| Datierungskommentar |
autographe Datierung |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer flüssigen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ausstreichungen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 98v oben links: „No XI.“ [Finale „Ach! nun ist der Teufel los!“] |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. 130r hinter dem Schlussstrich mittig: „Ende des 1ten Aktes.“ sowie unten rechts datiert: „Den 3. September 814.“ Auf Bl. 103v strich Schubert einen Takt in allen Systemen großflächig aus. Auf Bl. 117r verlängerte er die Notenlinien der unteren Akkolade um einen Takt über das Rastral hinaus. |
| Kommentar |
Auffällig sind die diversen Szenenanweisungen, die Schubert – teils zwischen, teils auf oder über die Notenlinien hinaus – in den Notentext hineinschrieb. |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 3. September 1814 | Bl. 130r unten rechts |
„Den 3. September 814.“ |
A-Wst, MHc-2032 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0179_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0179], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
in Bearbeitung |