| Manuskript | GM-0201 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
vor März 1820 [!] |
| Datierungskommentar |
Die Schriftzüge deuten darauf hin, daß die undatierte und unsignierte Reinschrift vor März 1820 entstanden ist. Die Komposition des Liedes ist im November 1816 zu datieren. Schubert hat Papier mit diesem Wasserzeichen ausgesprochen selten verwendet (ein zweites Mal im November 1824 für die Niederschrift von D 821). |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
|
| Enthält das Notat |
|
| Umfang | 4 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
2 Einzelblätter + 1 Doppelblatt (am oberen Rand nicht aufgeschnitten) |
| Bindung |
in einen blauen Kartonumschlag mit Schutzblättern eingebunden |
| Strukturelle Besonderheiten |
Bei den Bll. 3–4 handelt es sich um ein unaufgeschnittenes Doppelblatt, das im Digitalisat und in der Lagenstruktur wie ein Einzelblatt gezählt und angezeigt wird. Beide Seiten (Bll. 3r–3v) sind leer. |
|---|
| Blätter | 1–4 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 24 x 30 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,8 x 25,2 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 10 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
ziemlich dick |
| Papierzustand/-farbe |
gelblich-weiß |
| Fremdeinträge |
Auf Bl. 1r mit schwarzbrauner Tinte Ferdinand Schuberts charakteristische Zählung „150“. Auf Bl. 1r unten mittig mit Bleistift Landsbergs Besitzvermerk mit dem Kürzel: „Ldsbrg“. |
|---|---|
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen wahrscheinlich von Ludwig Landsberg mit Bleistift von 23–26 foliiert [im Digitalisat nur 23–25 sichtbar]. |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun) |
| Schubert, Ferdinand | Manuskriptnummerierung (Tinte schwarzbraun) |
| Landsberg, Ludwig | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift), Besitzvermerk(e) (Bleistift) |
| Institution | Staatsbibliothek zu Berlin (D-B), Berlin |
|---|---|
| Signatur | Mus.ms.autogr. Schubert, F. 38 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | 13. März 1862 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis Herbst 1844 | Im Besitz von Ferdinand Schubert |
| Herbst 1844 bis 13. März 1862 | Im Besitz von Ludwig Landsberg (und seinen Erben) |
Ferdinand Schubert notierte auf einer Liedabschrift (D 855), dass er das Manuskript „Hr. v. Landsperger [recte: Landsberg], | Director des Conservatorium in Rom“ überlassen habe.
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
|
| Datierung |
vor März 1820 [!] |
| Datierungskommentar |
ohne Datum |
| Weitere Nummerierung(en) |
|
| Beschreibung |
Schriftduktus einer zunehmend flüchtiger werdenden Reinschrift mit mehreren Korrekturen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1r oben mittig: „Abendlied der Fürstinn“. |
|---|---|
| autographe Einträge |
Korrekturen Schuberts sind besonders ab T. 23 festzustellen. |
D-B, Mus.ms.autogr. Schubert, F. 38 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0201_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0201], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
veröffentlicht |