| Manuskript | GM-0207 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
Frühjahr 1821 [!] |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält die Notate |
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| Umfang | 24 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
4+4+4 ineinandergelegte Doppelblätter (3 Lagen) |
| Bindung |
lose |
| Zustand |
Das Papier ist stark nachgedunkelt und am rechten Rand stark ausgefranst. Die Rastrierung ist schwach, mit unterbrochenen Notenlinien, am rechten Rand unregelmäßig. |
| Strukturelle Besonderheiten |
Die Breite des Papiers reicht von 31–31,5 cm. Bl. 12r ist leer. |
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| Name | I-2.Aa – Welhartiz/Welhartiez/Welhartitz |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 1–8, 11–14, 17–24 |
| Name | I-2.Ba – Welhartiz/Welhartiez/Welhartitz |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 9–10, 15–16 |
| Blätter | 1–24 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 24,5 x 31 cm |
| Rastralspiegel/TS | 19,5 x 25 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 16 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
fest |
| Papierzustand/-farbe |
hellbraun |
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen durchgehend mit Bleistift wohl von der Wienbibliothek von 1–24 foliiert. |
|---|---|
| Kommentar |
Die Partiturentwürfe umfassen drei Nummern. Schubert führte nur die Singstimmen vollständig aus, die Instrumentierung ist angedeutet. Der Titel der Oper bleibt unbekannt. Anknüpfend an die in allen Nummern auftauchende Figur wird das Fragment mit dem Nottitel Sophie bezeichnet. Vorlage für Schuberts deutsches Libretto war vermutlich Alexandre-Vincent Pineux Duvals Opéra comique Une Aventure de Saint-Foix, ou Le Coup d’épée (Paris 1802). |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte schwarzbraun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte schwarzbraun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun) |
| Wienbibliothek im Rathaus | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
|---|---|
| Signatur | MHc-12 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 23. März 1900 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens 19. November 1828 bis 26. Februar 1859 | Im Besitz von Ferdinand Schubert |
| Frühestens 26. Februar 1859 bis ca. 1883 | Im Besitz von Eduard Schneider |
| ca. 1883 bis 23. März 1900 | Im Besitz von Nicolaus Dumba |
| Notat-Differenzierung |
Das Opernfragment ohne Titel und Datierung umfasst Entwürfe zu drei Nummern. Die Position des Quartetts ist im Verhältnis zu den anderen beiden Nummern unbestimmt. Während die Blattzählung der Wienbibliothek das Quartett voranstellt, folgt die Nummerierung hier dem narrativen Verlauf in der mutmaßlichen Librettovorlage von Alexandre-Vincent Pineux Duval. |
|---|
Klassifikation![]() |
Autograph / Skizze/Entwurf / Partitur / Kompositionsfragment |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühjahr 1821 [!] |
| Datierungskommentar |
ohne Datum |
| Beschreibung |
Schriftduktus eines sauber geschriebenen Partiturentwurfs (in Vorbereitung einer vollständigen Partitur) mit vergleichsweise wenigen Korrekturen bzw. Durchstreichungen und Rasuren |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1r oben mittig: „ |
|---|---|
| autographe Einträge |
Schubert hatte zunächst „Terzetto“ getitelt, diesen Kopftitel aber dann mehrfach durchgestrichen. |
| Kommentar |
Der Entwurf bricht am Ende von Bl. 8v nach T. 86 unvermittelt ab. Es handelt sich um das letzte Blatt einer Lage von 4 ineinandergelegten Doppelblättern, vermutlich sind weitere Blätter mit der Fortsetzung der Nummer verlorengegangen. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Skizze/Entwurf / Partitur / Kompositionsfragment |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühjahr 1821 [!] |
| Datierungskommentar |
ohne Datum |
| Beschreibung |
Schriftduktus eines sauber geschriebenen Partiturentwurfs (in Vorbereitung einer vollständigen Partitur) mit vergleichsweise wenigen Korrekturen bzw. Durchstreichungen und Rasuren |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 9r oben mittig: „Ariette I.“ [„Philomele, Philomele“] |
|---|---|
| Kommentar |
Die Ariette ist in ihrem Verlauf nur bis zur Schlusskadenz der Singstimme in T. 78 entworfen. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Skizze/Entwurf / Partitur / Kompositionsfragment |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
Frühjahr 1821 [!] |
| Datierungskommentar |
ohne Datum |
| Beschreibung |
Schriftduktus eines sauber geschriebenen Partiturentwurfs (in Vorbereitung einer vollständigen Partitur) mit vergleichsweise wenigen Korrekturen bzw. Durchstreichungen und Rasuren |
| Titel/Kopftitel |
[Terzett „Wir gießen die Nelken“] |
|---|---|
| autographe Einträge |
Das Terzett ist nicht mit einem Kopftitel überschrieben. Auf Bl. 22v verlängerte Schubert die Notenlinien der Gesangstimmen für einen Takt über das Rastral hinaus. |
| Kommentar |
Der Entwurf bricht am Ende von Bl. 24v nach T. 177 unvermittelt ab. |
A-Wst, MHc-12 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0207_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0207], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
in Bearbeitung |