A-Wst, MH-13

Manuskript GM-0212
Manuskript-Zugehörigkeit

Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen.

Datierung

17. Mai 1814 bis 22. Juli 1814

Datierungskommentar

Das Manuskript enthält insgesamt 18 autographe Datierungen.

Beteiligte Personen und Körperschaften
Enthält die Notate
  • D 105, Kyrie
  • D 105, Gloria
  • D 105, Credo
  • D 105, Sanctus
  • D 105, Benedictus
  • D 105, Agnus Dei
Vorschau Digitalisat

A-Wst, MH-13

Material

Umfang 85 Blätter
Beschreibung

5 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 1), 4 ineinandergelegte Doppelblätter mit eingefügtem Bl. 12a (Lage 2), 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 3), 1 Doppelblatt (Lage 4), 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 5), 2 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 6), 1 Einzelblatt (Lage 7), 1 Doppelblatt (Lage 8), 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 9), 2 ineinandergelegte Doppelblätter mit mittig eingefügtem Einzelblatt (Lage 10), 2 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 11), 1 Einzelblatt + 1 Doppelblatt (mit Bl. 61a) + 1 Einzelblatt + von 1 Doppelblatt umfasst: 4 ineinandergelegte Doppelblätter mit eingefügtem Bl. 71a und 2 ineinandergelegte Doppelblätter mit den eingefügten Bll. 74a und 76a + 3 ineinandergelegte Doppelblätter mit eingefügtem Einzelblatt nach Bl. 78 + 1 Einzelblatt (Lage 12)

ursprüngliche Bindung

geheftet und eingebunden

Bindung

mit Ausnahme von Lage 1 lose in einem zeitgenössischen, mit grünlich-blauem Papier überzogenen Pappeinband mit Schutzblättern vorn und hinten

Zustand

Ecken und Ränder des Einbands sind stark bestoßen, an den Rändern und am Rücken ist das grünlichblaue Papier teilweise gelöst, darunter befindet sich ein blauer Bezug. Das Notenpapier ist teils erheblich verschmutzt und beschmiert.

Lagenstruktur

Strukturelle Besonderheiten

Die Breite des Papiers in Lage 1 reicht von 31–31,5 cm. Die Bll. 1v, 10v, 12av, 60v, 61ar, 71av, 74av und 76av sind leer.

Manipulationen (autograph)

Die Partitur enthält zahlreiche Korrekturen mit Tinte und Bleistift sowie mehrere Überklebungen bzw. Tekturen.

Manipulationen (fremd)

Alle Tekturen und Vernähungen wurden offenbar im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts fachmännisch gelöst. Die einzelnen Blätter und Papierstreifen befinden sich heute in einer orangefarbenen Postversandtasche und sind teils mit beschrifteten Zetteln versehen.

Papier

Blätter 1–10, 29–36, 42–56
Format quer
Abmessungen 24 x 31 cm
Rastralspiegel/TS 18,5 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest

Papierzustand/-farbe

hellocker

Blätter 11–18, 27–28
Format quer
Abmessungen 23,5 x 31,5 cm
Rastralspiegel/TS 18,5 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest

Papierzustand/-farbe

hellocker

Blätter 19–26, 57–60, 63–85
Format quer
Abmessungen 24 x 31,5 cm
Rastralspiegel/TS 18,5 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest

Papierzustand/-farbe

hellocker

Blätter 37–40
Format quer
Abmessungen 23,5 x 31 cm
Rastralspiegel/TS 18,5 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest

Papierzustand/-farbe

hellocker

Blätter 41
Format quer
Abmessungen 24 x 30,5 cm
Rastralspiegel/TS 18,5 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest

Papierzustand/-farbe

hellocker

Blätter 61a–62
Format quer
Abmessungen 24 x 31,5 cm
Rastralspiegel/TS 18,5 x 25,5 cm
Anzahl Notenzeilen 12
Papierschnitt

oben

Papierqualität

fest, griffig

Papierzustand/-farbe

hellocker

Eintragungen

Titelblatt/Umschlag

Titelaufschrift auf dem Einband wohl von Schubert mit dunkelbrauner Tinte: „Missa | in – F | von | Franz Schubert. |1814.“

Auf Bl. 1r mittig mit brauner Tinte: „Missa | in | Partitura. | von | Franz Schubert. | 1814 | angefangen den 17. May 814.“ [mit sichtlichen Rasuren]

Fremdeinträge

Durchgehend finden sich im Manuskript unterhalb des Notentextes mit Bleistift geschriebene Taktzahlen neueren Datums (unbekannt-212-a). Zudem finden sich Markierungen mit Bleistift und Blaustift (unbekannt-212-b).

Lagenzählung/Paginierung autograph

Oben außen Schuberts Lagenzählung mit brauner Tinte von 1–12 (beginnend mit „No. 1“), „No. 1“ mit Bleistift auch oben rechts auf dem Titelschild des Einbands.

Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand

Dreifache, sich korrigierende Blattzählung von 1–85 bzw. 89 mit Bleistift (unbekannt-212-c), oben rechts eingetragen nach Öffnung der von Schubert überklebten Seiten. Erste Zählung beginnt auf Bl. 2r mit 1 und ist fortlaufend (bei den ersten Blättern unvollständig ausradiert). Die zweite Zählung beginnt auf Bl. 1r mit 1, wird bis Bl. 11 durchgehend fortgesetzt, folgt dann der ersten Zählung bis Bl. 61 und weicht dann wieder ab. Die dritte Zählung beginnt auf Bl. 1r unten rechts mit 1 und setzt sich bis Bl. 11 fort, erscheint dann nurmehr sporadisch und wurde wohl meist vollständig ausradiert.

Kommentar

Der lateinische Messtext folgt weitgehend dem Missale Romanum, wobei Schubert im Credo das „Et unam sanctam catholicam“ ausließ.

Schreiber/-innen

Schubert, Franz Noten (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Gesangstext (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Titel (Tinte schwarzbraun, Tinte braun), Korrekturen (Tinte schwarzbraun, Tinte braun, Bleistift), Lagenzählung (Tinte braun, Bleistift)
unbekannt-212-a Sonstige (Bleistift)
unbekannt-212-b Sonstige (Bleistift, Blaustift)
unbekannt-212-c Blatt-/Seitenzählung (Bleistift)
unbekannt-212-d Noten (Bleistift)

Stempel

Haltende Institution / Besitzer/-in

Institution Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien
Signatur MH-13
Links Katalog, Digitalisat
Akquisition Frühestens 23. März 1900

Provenienz

Zeitraum  Beschreibung
Frühestens 19. November 1828 bis 26. Februar 1859 Im Besitz von Ferdinand Schubert
Frühestens 26. Februar 1859 bis 21. Mai 1881 Im Besitz von Eduard Schneider
21. Mai 1881 bis 23. März 1900 Im Besitz von Nicolaus Dumba

Notate

Notat-Differenzierung

Die zahlreichen Tekturen (Überklebungen) spiegeln nicht eine in sich geschlossene Revision des Manuskripts wider, sondern repräsentieren unterschiedliche Stadien der Werkentstehung. Die 5 zusätzlichen Blätter enthalten neue Fassungen von Abschnitten des Gloria (Bl. 12a ersetzt Bl. 12r), Sanctus (Bl. 61av ersetzt Bl. 61v), Benedictus (Bl. 71ar ersetzt Bll. 71–72) und Agnus Dei (Bl. 74ar ersetzt Bl. 74r–v, Bl. 76ar ersetzt Bll. 76r–77r).

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

17.–18. Mai 1814 [!]

Datierungskommentar

zwei autographe Datierungen

Beschreibung

Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen, größeren Durchstreichungen und Rasuren

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 2r oben mittig: „Kyrie.“

autographe Einträge

Auf Bl. 2r oben rechts signiert und datiert: „Missa. Frz. Schubert. den 17. May | 814.“ Auf Bl. 10r unten rechts datiert: „den 18. May | 814.“

Unter Bass- und Orgelstimme findet sich eine mit Bleistift geschriebene Generalbassbezifferung. Auf Bl. 10r hinter dem Schlussstrich mittig: „94 Takte.“

Fremdeinträge

Auf Bl. 8r wurde mit Bleistift eine Stimme (T. 67–69) in die leeren Systeme geschrieben, gefolgt von flächigen Austreichungen (unbekannt-212-d).

Datierungsangaben

Datum Position Text
17. Mai 1814 Bl. 2r oben rechts

„Missa. Frz. Schubert. den 17. May | 814.“

18. Mai 1814 Bl. 10r unten rechts

„den 18. May | 814.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

21.–31. Mai 1814 [!]

Datierungskommentar

sechs autographe Datierungen

Beschreibung

Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen mit Tinte und Bleistift, Durchstreichungen und Rasuren

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 11r oben mittig: „Gloria.“

Auf Bl. 19r oben mittig: „Gratias.“

Auf Bl. 25r oben mittig: „Domine.“

Auf Bl. 28r oben mittig: „Quoniam.“

autographe Einträge

Auf Bl. 11r oben rechts datiert: „den 21. May 814.“ Auf Bl. 18v unten rechts datiert: „den 22. May 814.“ sowie darüber die Zahl: „1067.“ Auf Bl. 19r oben rechts datiert: „den 25. May 814.“ Auf Bl. 27v unten rechts datiert: „den 28. May 814.“ Auf Bl. 28r oben rechts datiert: „den 28. May 814.“ Auf Bl. 43v unten rechts datiert: „den 31. May 814 mit den Vocal-Stimmen. | 184.“

Auf Bl. 18r verlängerte Schubert die Notenlinien aller Systeme über das Rastral hinaus, um einen zusätzlichen Takt zu notieren. Auf den Bll. 30v und 31r verlängerte er nur die oberen 7 Systeme für Korrekturen.

Kommentar

Auf den Bll. 11v (T. 9–12) und 38v (T. 343–346) war die Partitur ursprünglich überklebt. Bl. 12a war auf Bl. 12 aufgeklebt. Auf den Bll. 29v, 30r–32v, 34v und 35r waren Chorstimmen überklebt. Auf Bl. 39r waren die oberen 5 Systeme überklebt. Auf der Rückseite der überklebten Streifen von den Bll. 31r–32r befindet sich ein erster Entwurf der T. 232–245 (Gloria).

Datierungsangaben

Datum Position Text
21. Mai 1814 Bl. 11r oben rechts

„den 21. May 814.“

22. Mai 1814 Bl. 18v unten rechts

„den 22. May 814.“

25. Mai 1814 Bl. 19r oben rechts

„den 25. May 814.“

28. Mai 1814 Bl. 27v unten rechts

„den 28. May 814.“

28. Mai 1814 Bl. 28r oben rechts

„den 28. May 814.“

31. Mai 1814 Bl. 43v unten rechts

„den 31. May 814 mit den Vocal-Stimmen. | 184.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

30. Mai bis 22. Juni 1814 [!]

Datierungskommentar

zwei autographe Datierungen

Beschreibung

Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen, Durchstreichungen und Rasuren

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 44r oben mittig: „Credo.“

autographe Einträge

Auf Bl. 44r oben rechts datiert: „den 30. May 814.“ Auf Bl. 60r unten rechts datiert: „den 22. Juny 1814.“

Auf den Bll. 44v sowie 50v und 51r nahm Schubert größere Ausstreichungen vor. Auf Bl. 60r schrieb er hinter den Schlussstrich mit brauner Tinte die Zahl „227.“

Kommentar

Auf Bl. 51r (T. 99–102) war die Partitur ursprünglich überklebt.

Datierungsangaben

Datum Position Text
30. Mai 1814 Bl. 44r oben rechts

„den 30. May | 814.“

22. Juni 1814 Bl. 60r unten rechts

„den 22. Juny 1814.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

2.–3. Juli 1814

Datierungskommentar

zwei autographe Datierungen

Beschreibung

Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen, Durchstreichungen und Rasuren

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 61r mittig als Zwischentitel: „Sanctus, | Benedictus, | Agnus Dei, | et | Dona nobis.“

Auf Bl. 61av oben mittig: „Sanctus.“

autographe Einträge

Auf Bl. 61r unten links datiert: „den 2. July 814.“ Auf Bl. 64v oben rechts datiert: „den 3. July 814.“

Auf den Bll. 61v, 62v und 63r verlängerte Schubert Notenlinien in allen Systemen über das Rastral hinaus, um zusätzliche Takte zu notieren.

Kommentar

Bl. 61 war auf Bl. 61a aufgeklebt.

Datierungsangaben

Datum Position Text
2. Juli 1814 Bl. 61r unten links

„den 2. July 814.“

3. Juli 1814 Bl. 64v oben rechts

„den 3. July 814.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

3. Juli 1814

Datierungskommentar

autographe Datierung

Beschreibung

Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen, Durchstreichungen und Rasuren

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 65r oben mittig: „Benedictus.“

autographe Einträge

Auf Bl. 72v hinter dem Schlussstrich datiert: „den 3. July 814.“

Auf den Bll. 70v und 72v nahm Schubert größere Ausstreichungen vor.

Kommentar

Bl. 71a war auf Bl. 71 aufgeklebt, Bl. 71 mit Bl. 72 vernäht. Auf den Bll. 71r–72v befindet sich ein ältere Fassung vom Ende (Benedictus).

Für einen weiteren separaten Entwurf zum Benedictus vom 29. Mai 1814 siehe GM-0046_BT-a.

Datierungsangaben

Datum Position Text
3. Juli 1814 Bl. 72v mittig rechts

„den 3. July 814.“

Klassifikation Autograph / Vollständig ausgearbeitetes Kompositionsmanuskript / Partitur / vollständig
Inhalt / Werke
Datierung

7.–22. Juli 1814

Datierungskommentar

drei autographe Datierungen (eine vierte durchgestrichen)

Beschreibung

Schriftduktus einer ersten Niederschrift mit zahlreichen Korrekturen, Durchstreichungen und Rasuren

Eintragungen

Titel/Kopftitel

Auf Bl. 73r oben mittig: „Agnus Dei.“

Auf Bl. 78r oben mittig: „Dona nob. pac.“

autographe Einträge

Auf Bl. 73r oben rechts datiert: „den 7. July 814.“ Auf Bl. 78r oben rechts datiert: „den 15. July 814.“

Auf Bl. 85v hinter dem Schlussstrich: „Fine.“ sowie unten rechts datiert: „den 22. July 814. | geendigt.“ Der Schluss auf Bl. 85v war überklebt von einem undatierten Schluss (siehe auch halber Stempel).

Die Bll. 74v und 77v strich Schubert vollständig durch. Die Datierung auf Bl. 77v, zu Beginn des ursprünglichen (durchgestrichenen) „Dona“, korrigierte Schubert vom „11.“ auf den „12. July 814.“

Kommentar

Bl. 74a war auf Bl. 74 und Bl. 76a auf Bl. 76 aufgeklebt. Auf Bl. 85v war der Schlusstakt ursprünglich überklebt.

Für eine zweite Bearbeitung des Dona nobis (früher D 185) vom 25./26. April 1815 siehe GM-0217_BT-a.

Datierungsangaben

Datum Position Text
7. Juli 1814 Bl. 73r oben rechts

„den 7. July 814.“

15. Juli 1814 Bl. 78r oben rechts

„den 15. July 814.“

22. Juli 1814 Bl. 85v unten rechts

„den 22. July 814. | geendigt.“

Literatur

  • Kube, Michael und Pecker Berio, Talia: Neue Schubert-Ausgabe. Serie I: Kirchenmusik. Band 1/Teil a. Messe in F. Kritischer Bericht. Tübingen: Internationale Schubert-Gesellschaft e.V. 2003, S. 8–21.
  • Pecker Berio, Talia: Neue Schubert-Ausgabe. Serie I: Kirchenmusik. Band 1/Teil a. Messe in F. Kassel: Bärenreiter 1990, S. IX–XV, 231–249.

Zitation

A-Wst, MH-13 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0212_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0212], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].

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2025-02-04T14:24:34.444Z HR

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