| Manuskript | GM-0214 |
|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Gesamtmanuskript und Bestandteil fallen bei dieser Handschrift zusammen. |
| Datierung |
4.–6. April 1815 |
| Datierungskommentar |
zwei autographe Datierungen |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält das Notat |
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| Umfang | 12 Blätter |
|---|---|
| Beschreibung |
6 ineinandergelegte Doppelblätter (äußeres Blatt im Falz auseinandergerissen) |
| Bindung |
lose |
| Zustand |
Auf den Außenseiten sind am Rand Wasserflecken zu erkennen, auf Bl. 1r oben rechts finden sich größere Tintenflecke. Die Bll. 1v und 2r sind verschmutzt. |
| Strukturelle Besonderheiten |
Papier- und Tintenfarbe variieren blattweise: Bll. 3–10 heller (Papier bräunlich, Tinte hellbraun), Bll. 1–2 und 11–12 dunkler (Papier braun, Tinte braun). Das äußere Doppelblatt ist im Falz auseinandergerissen, so dass die Bll. 1 und 12 als Einzelblätter vorliegen. Die Bll. 11v–12v sind leer. |
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| Blätter | 1–12 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23,5 x 32 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,5 x 25,2 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich bis braun |
| Titelblatt/Umschlag |
Auf Bl. 1r mittig von Schubert: „Stabat Mater. | 4 Voci | 2 Violini 2 Oboi | 2 Clarinetti
2 Fagotti | 3 Tromboni | Viole | Organo e Basso. | Composta |
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| Fremdeinträge |
Unterhalb des Notentextes finden sich durchgehend mit Bleistift geschriebene Zahlen in fortlaufender Folge, bei denen es sich wohl um eine Seiteneinteilung handelt (unbekannt-0214-a). |
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen von der Wienbibliothek im Rathaus mit Bleistift von 1–12 foliiert. |
| Kommentar |
Schubert verwendete nur die ersten beiden Strophen des zehn Strophen umfassenden lateinischen Textes. |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte hellbraun, Tinte braun), Gesangstext (Tinte hellbraun, Tinte braun), Titel (Tinte braun), Datierung (und/oder Signatur) (Tinte braun), Korrekturen (Tinte hellbraun, Tinte braun) |
| Wienbibliothek im Rathaus | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |
| unbekannt-0214-a | Sonstige (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
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| Signatur | MHc-15 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 23. März 1900 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens 26. Februar 1859 bis 21. Mai 1881 | Im Besitz von Eduard Schneider |
| 21. Mai 1881 bis 23. März 1900 | Im Besitz von Nicolaus Dumba |
Es ist unklar, bei wem sich das Manuskript befand, bevor es zu Eduard Schneider gelangte. Die älteste Erwähnung des Autographs findet sich in einem thematischen Katalog-Entwurf von Aloys Fuchs.
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
4.–6. April 1815 |
| Datierungskommentar |
zwei autographe Datierungen |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sorgfältigen, dennoch viele Korrekturen aufweisenden ersten Niederschrift |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. 1v oben mittig: „Stabat mater.“ |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. 1v oben rechts datiert und signiert: „den 4. Aprill 815. Frz. Schubert mpia“. Auf Bl. 11r unten rechts datiert: „Fine. Den 6. Aprill 815.“ Auf Bl. 11r strich Schubert in den beiden oberen Systemen den letzten Takt vollständig aus und korrigierte daneben, indem er die Notenlinien über das Rastral hinaus verlängerte. |
| Datum | Position | Text |
|---|---|---|
| 4. April 1815 | Bl. 1v oben rechts |
„den 4. Aprill 815.“ |
| 6. April 1815 | Bl. 11r unten rechts |
„Fine. Den 6. Aprill 815.“ |
A-Wst, MHc-15 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0214_BT-a als Teil von Gesamtmanuskript GM-0214], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
in Bearbeitung |