| Manuskript | GM-0186
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|---|---|
| Manuskript-Zugehörigkeit |
Es handelt sich um den zweiten von insgesamt vier Teilen des Gesamtmanuskripts GM-0186. |
| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 / ca. Sommer 1812 bis Sommer 1813 [!] |
| Datierungskommentar |
Die Niederschrift des Opernfragments Der Spiegelritter (Ouvertüre bis Nr. 8) ist zwischen Herbst 1811 (evtl. etwas früher) und Herbst 1812 zu datieren. Die Hochformat-Lage (Nr. 2 ab T. 229), die wohl eine spätere Revision dieses Satzteils darstellt, wurde später geschrieben ist: zwischen Sommer 1812 und Sommer 1813. Korrekturläufe bzw. Revisionen haben möglicherweise noch bis 1813 stattgefunden. |
| Beteiligte Personen und Körperschaften |
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| Enthält die Notate |
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| Umfang | 82 Blätter |
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| Beschreibung |
8 hintereinanderliegende Doppelblätter (Lage 1–8) + 1 Einzelblatt (Lage 9) + 2 hintereinanderliegende Doppelblätter (Lage 10–11) + 1 Einzelblatt (Lage 12) + 2+2 ineinandergelegte Doppelblätter, hintereinander in 1 Doppelblatt eingelegt (Lage 13) + 3 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 14) + 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 15) + 3 ineinandergelegte Doppelblätter mit vor dem dritten Doppelblatt eingelegten Einzelblatt (Lage 16) + 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 17) + 1 Einzelblatt + 2 ineinandergelegte Doppelblätter mit eingelegtem Einzelblatt (Lage 18) + 4 ineinandergelegte Doppelblätter (Lage 19) + 2 ineinandergelegte Doppelblätter mit eingelegtem Einzelblatt (Lage 20) + 1 Einzelblatt (Lage 21) + 1 Einzelblatt (Lage 22) |
| ursprüngliche Bindung |
Lagen 1–13 lose (ohne Heftlöcher), Lagen 14–19 geheftet, Lage 20 ehemals geheftet |
| Zustand |
Bl. b/82v ist stärker vergilbt. |
| Strukturelle Besonderheiten |
Die Bll. b/32r–32v sind leer. |
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| Manipulationen (autograph) |
An Bl. b/2 brachte Schubert eine 20 cm breite (einklappbare) Anstückelung an, die 3 cm überlappend aufgeklebt ist. |
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| Name | II-1.A – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 1–2, 5–12, 17, 70–73, 76–77, 79–80, 2 (Aufklebung) |
| Name | II-1.B – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 3–4, 13–16, 62–67, 78 |
| Name | II-2.Aa – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 18–21 |
| Name | II-2.Ba – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 22, 68–69, 74–75, 81–82 |
| Name | XIII-1.Ba – Pachner von Eggenstorf |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 23–27, 32 |
| Name | XIII-1.Aa – Pachner von Eggenstorf |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 28–31 |
| Name | II-4.Aa – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 33–40, 45–46, 54–55, 60–61 |
| Name | II-4.Ba – Kiesling |
|---|---|
| Vorkommen | Bll. 41–44, 47–53, 56–59 |
| Blätter | b/1–17 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23,5 x 30,5 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,5 x 25,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben und unten |
| Papierqualität |
weich, eher dick |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Blätter | b/18–22, b/33–61, b/68–80 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 23,5 x 31,5 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,5 x 25,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
weich, eher dick |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Blätter | b/23–32 |
|---|---|
| Format | hoch |
| Abmessungen | 40,5 x 26,5 cm |
| Rastralspiegel/TS | 32,5 x 21,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 15 |
| Papierqualität |
dünn |
| Papierzustand/-farbe |
grünlich |
| Blätter | b/62–67, b/81–82 |
|---|---|
| Format | quer |
| Abmessungen | 24 x 31 cm |
| Rastralspiegel/TS | 18,5 x 25,5 cm |
| Anzahl Notenzeilen | 12 |
| Papierschnitt |
oben |
| Papierqualität |
weich, eher dick |
| Papierzustand/-farbe |
bräunlich |
| Fremdeinträge |
Wenige Markierungen mit Blaustift (unbekannt-0186-a) sowie im gesamten Manuskript winzige Zahleneinträge mit Bleistift, wohl zur Taktzählung, zumeist unten rechts (unbekannt-0186-b). |
|---|---|
| Lagenzählung/Paginierung autograph |
Oben außen Lagenzählung von 12–33, davon wohl von Schubert 12–19, 24 und 26 mit Bleistift, 28–32 in brauner Tinte, ergänzte Lagennummerierungen ebenfalls mit Bleistift (unbekannt-0186-c). |
| Lagenzählung/Paginierung von fremder Hand |
Oben außen in späterer Zeit von 1–82 mit Bleistift foliiert (unbekannt-0186-d). |
| Schubert, Franz | Noten (Tinte braun, Tinte schwarzbraun, Bleistift), Gesangstext (Tinte braun, Bleistift, Tinte schwarzbraun), Titel (Tinte braun, Tinte schwarzbraun), Lagenzählung (Bleistift, Tinte braun), Korrekturen (Tinte braun, Bleistift), Revision (Bleistift) |
| unbekannt-0186-a | Sonstige (Blaustift) |
| unbekannt-0186-b | Sonstige (Bleistift) |
| unbekannt-0186-c | Blatt-/Seitenzählung (Bleistift) |
| unbekannt-0186-d | Lagenzählung (Bleistift) |
| Institution | Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst), Wien |
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| Signatur | MHc-3 |
| Links | Katalog, Digitalisat |
| Akquisition | Frühestens 23. März 1900 |
| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| Frühestens ca. 1830 bis 26. Februar 1859 | Im Besitz von Ferdinand Schubert |
| Frühestens 26. Februar 1859 bis spätestens 14. Juni 1889 | Im Besitz von Eduard Schneider |
| Mindestens 14. Juni 1889 bis 23. März 1900 | Im Besitz von Nicolaus Dumba |
Das Autograph befand sich wohl bei Schuberts Tod nicht mehr in seinem Besitz. Gegenüber dem Diabelli-Verlag gab Ferdinand Schubert an, die Oper sei bei Josef Hüttenbrenner. Es ist jedoch nicht sicher, ob Josef Hüttenbrenner die Handschrift (oder Teile davon) jemals besessen hat, denn zumindest der größte Teil des Opernmanuskripts muss nach 1829 wieder im Besitz von Ferdinand Schubert gewesen sein. Wann die Ouvertüre (GM-0186_BT-a) abgetrennt wurde, ist unklar, vermutlich jedoch spätestens um 1815.
| Notat-Differenzierung |
Der Manuskriptteil umfasst den Schluss der Ouvertüre auf Bl. b/1r und die Nr. 1–8, ab Bl. b/76r (Nr. 8, ab T. 52) in Particell notiert. Das Opernfragment bricht auf Bl. b/82v unvermittelt ab. In Lage 14 fehlt 1 Doppelblatt, von dem nur 1 Einzelblatt erhalten ist, zwischen den Bll. b/35 und b/36 (siehe GM-0186_BT-c und GM-0186_BT-d). Schubert vertonte demnach nur den 1. Akt des Librettos, wobei er sehr wahrscheinlich die Folgeakte nie komponiert hat. |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / unvollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift |
| autographe Einträge |
Bl. b/1r ist schwach mit Bleistift durchgestrichen. |
|---|---|
| Kommentar |
Bei dem Blatt handelt es sich um eine identische Kopie der letzten Notenseite Bl. a/23r im ersten Bestandteils des Gesamtmanuskripts (GM-0186_BT-a). |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit diversen Korrekturen und Ergänzungen mit Tinte und Bleistift |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/1v oben links: „Chor“ [Introduktion „Heil Euch, Herr Ritter“]. Auf Bl. b/4v oben links: „Arie“. |
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| autographe Einträge |
Auf Bl. b/2r ergänzte Schubert 7 Takte auf der angeklebten Halbseite (r), in der Flötenstimme nahm er eine größere Bleistiftkorrektur vor. Auf Bl. b/3r ist der 3. Takt in allen Systemen sorgfältig ausgestrichen. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / unvollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Sommer 1813 |
| Datierungskommentar |
Die Hochformat-Lage (ab T. 229) wurde später geschrieben (zwischen Sommer 1812 und Sommer 1813) als der Beginn der Nr. 2. |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit größeren Korrekturen, Rasuren und Ergänzungen mit Tinte und Bleistift |
| Titel/Kopftitel |
[Szene mit Chor „Wohlan! Laßt die rüstigen Gesellen“] |
|---|---|
| autographe Einträge |
Von Bll. b/9v–13r umfassendere Revision mit Bleistift. Bl. b/22v schwach mit Tinte durchgestrichen, während der letzte Takt in allen Systemen von Schubert deutlich ausgestrichen wurde. |
| Kommentar |
Nach Bl. b/22v wechselt das Papier von einem bräunlichen Querformat zu einem grünlichen Hochformat (mit Schuberts Lagenziffer: „24.“). Auf der letzten Notenseite (Bl. b/31v) sind die unteren Systeme nicht mehr vollständig ausgeführt. Schubert scheint also von einer Vorlage abgeschrieben zu haben, wobei er die Nr. 2 nicht fertig notierte. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / unvollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit diversen Korrekturen, Rasuren und Ergänzungen mit Tinte und Bleistift |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/33r oben links: „Arie des Königs.“ [„Der Sonne Strahl ist warm“] |
|---|---|
| autographe Einträge |
Von Bl. b/34v–38v umfassendere Revision mit Bleistift. Auf Bl. b/36r größere Ausstreichung mit Bleistift über die gesamte Seite, die auch den ersten Takt auf Bl. b/36v umfasst. |
| Kommentar |
Zwischen den Bll. b/35v und b/36r fehlt 1 Doppelblatt, das in zwei Hälften geteilt wurde. Die NA unterteilt Nr. 3 dabei in 3 Bruchstücke: Bll. b/33r–35v (1. Bruchstück), ein Einzelblatt (2. Bruchstück) und Bll. b/36r–39r (3. Bruchstück). Das erhaltene Einzelblatt (GM-0186_BT-d) gehörte ursprünglich zu einem Doppelblatt: Das dem erhaltenen Blatt vorausgehende Einzelblatt ist verschollen (GM-0186_BT-c). |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit diversen Korrekturen mit Tinte und Bleistift |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/39v oben links: „Quintetto“ [„Wir gratulieren! Dummkopf!“]. |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. b/45v verlängerte Schubert aus Platzgründen in allen Systemen die Notenlinien über das Rastral hinaus. Auf Bl. b/46r größere Ausstreichung mit Bleistift. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit diversen Korrekturen mit Tinte und Bleistift |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/47r oben links: „Arie des Prinzen.“ [Arie und Terzett „Ach! es ist schön, fremde Länder zu sehn“] |
|---|---|
| autographe Einträge |
Auf Bl. b/50v verlängerte Schubert aus Platzgründen in allen Systemen die Notenlinien um einen Takt über das Rastral hinaus. Auf Bl. b/53r größere Ausstreichung mit Tinte. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
|---|---|
| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit diversen Korrekturen mit Tinte und Bleistift |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/57v oben links: „Choro“ [Szene mit Chor „Ein Sinnbild auf den blanken Schild“]. Auf Bl. b/67v oben links: „Tympani vom vorhergehenden Chor. in D.“ |
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| Kommentar |
Bei Bl. b/67v handelt es sich um eine separate Paukenstimme zu Nr. 6. |
Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / vollständig |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit diversen Korrekturen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/68r oben links: „Prinz. Arie.“ [„Halte graues Haar in Ehren“] |
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Klassifikation![]() |
Autograph / Reinschrift / Partitur / Kompositionsfragment |
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| Inhalt / Werke |
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| Datierung |
ca. Herbst 1811 bis Herbst 1812 |
| Beschreibung |
Schriftduktus einer sauberen Reinschrift mit diversen Korrekturen |
| Titel/Kopftitel |
Auf Bl. b/71v oben links: „Arie“ [Szene mit Chor (Finale) „So nimm, du junger Held“]. |
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| Kommentar |
Das Opernfragment, von Bl. b/76r (ab T. 52) an in Particell notiert, bricht auf Bl. b/82v nach T. 257 unvermittelt ab. |
A-Wst, MHc-3 [Handschriftendatensatz, entspricht Bestandteil GM-0186_BT-b als Teil von Gesamtmanuskript GM-0186], in: Forschungsplattform Schubert-digital, letzte inhaltliche Änderung am 13. September 2024, abgerufen am [heutiges Datum].
| Datum | Benutzer:in | Beschreibung |
|---|---|---|
| 2025-02-04T14:24:34.444Z | HR |
in Bearbeitung |